Politik | 10.09.2015

SPD-Landtagskandidat Jörn Kampmann in Herschbroich

Landtagskandidat zu Besuch

V.l.n.r. Volker Weiß, Jörn Kampmann und Monika Korden.Privat

Herschbroich. SPD-Landtagskandidat Jörn Kampmann besuchte kürzlich den schönen Eifelort Herschbroich, um dort mit Ortsbürgermeisterin Monika Korden und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Verbandsgemeinderat, Volker Weiß, einen Rundgang zu unternehmen. Monika Korden ist seit acht Jahren Ortsbürgermeisterin und war schon vor dieser Zeit im Dorf sehr aktiv. Bei der ausführlichen Begehung konnte Kampmann gut nachvollziehen, warum die Einwohnerzahl seit Jahren konstant bleibt. Knapp 300 Einwohner leben in Herschbroich, der Ort ist gepflegt und liegt idyllisch zwischen bewaldeten Eifelbergen. Leerstand gibt es hier nicht, im Gegenteil, es werden händeringend Häuser gesucht. Wie Monika Korden betonte, trägt die Nähe zu Adenau, das nur vier Kilometer entfernt ist, dazu bei, dass man hier gut leben kann. Eine gewachsene Dorfgemeinschaft mit regem Vereinsleben vermittelt den Einwohnern viel Heimatgefühl. Im zentral gelegenen Dorfgemeinschaftshaus ist Platz für kleine und große Feste und Veranstaltungen. Hier kann geturnt werden oder man genießt heitere Seniorennachmittage. Der Jugendraum ist gut ausgestattet und hält Musikanlage, Fernseher, Kühlschrank und Mikrowelle sowie Sitzecken bereit. Jörn Kampmann erkundigte sich nach dem Verhältnis von Kinder und Jugendlichen zu älteren Menschen im Ort. Der demografische Faktor, der vielen Kommunen Sorgen bereitet, so erfuhr er, schlägt in Herschbroich nicht durch; ganz untypisch: Es gibt ebenso viele Junge wie Senioren. Jörn Kampmann sah auch den großen Spielplatz und den Rasenplatz, auf dem der SSV Herschbroich spielt. Vom Friedhof aus hat man die Nürburg im Blick, was einige Rennsportfans dazu bringt, sich hier begraben zu lassen. Der nahe Nürburgring, so die Ortsbürgermeisterin, bereitet keinerlei Probleme: „Alles läuft gut“; sie kann diejenigen nicht verstehen, die den Ring schlechtreden und nicht dessen Vorteile erkennen. Ihr Dorf jedenfalls profitiert von der Rennstrecke. Jörn Kampmann ließ sich noch die Maternus-Kapelle zeigen und machte auch einen Abstecher ins Heimatmuseum, das in der ehemaligen Schule untergebracht ist und die Einrichtung aus längst vergangenen Zeiten zeigt. „Herschbroich ist ein wunderschöner Ort im Herzen der Eifel. Das Dorfleben ist intakt und von großem ehrenamtlichen Engagement getragen. Mein Eindruck ist, dass Herschbroich sich toll entwickelt hat und für die Zukunft gut aufgestellt ist.“

Pressemitteilung Jörn

Kampmann SPD

V.l.n.r. Volker Weiß, Jörn Kampmann und Monika Korden.Foto: Privat

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