Familienbund der Katholiken im Bistum Trier

Michael Korden bleibt Geschäftsführer

Michael Korden
bleibt Geschäftsführer

Michael KordenFoto: privat

29.04.2014 - 19:06

Adenau. Der Adenauer Michael Korden wurde kürzlich vom Vorstand des Familienbundes der Katholiken im Bistum Trier für eine weitere Amtszeit als Geschäftsführer bestellt. Korden war bereits in den Jahren von 2004 bis 2007 in Berlin als Referent hauptamtlich für den familienpolitischen Lobbyverband tätig.

Ebenso gehört er dem ehrenamtlich tätigen Vorstand des Landesverbands Rheinland-Pfalz an. Im Bistum Trier wurden ihm mit der Geschäftsführung die Öffentlichkeitsarbeit und die Aufgabe der Stellungnahme zu familienrelevanten politischen Vorhaben übertragen.

Der Familienbund ist der größte Familienverband Deutschlands und setzt sich für eine Stärkung der Rechte und Interessen von Familien sowie eine verbesserte Anerkennung der Familienarbeit ein.Familienbund der

Katholiken im

Bistum Trier

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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