Politik | 11.10.2013, 09:50 Uhr

Polizeipräsidium Koblenz: 24h-Blitz-Marathon stößt auf große Zustimmung in der Bevölkerung

Polizeipräsidium Koblenz: 24h-Blitz-Marathon stößt auf große Zustimmung in der Bevölkerung
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Beim erstmals bundesweit durchgeführten 24h-Blitz-Marathon hat auch das Polizeipräsidium Koblenz an zahlreichen Stellen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt und zieht nach Abschluss der Kontrollmaßnahmen eine sehr positive Bilanz.

980 Verwarnungsgelder und 341 OWIG-Anzeigen sind für den Bereich des PP Koblenz, und damit für das gesamte nördliche Rheinland Pfalz, ein zufriedenstellendes Ergebnis, das darauf hoffen lässt, dass der Blitzmarathon seinen Zweck erfüllt hat:

Den Verkehrsteilnehmern wurde bewusst gemacht, dass man auch ohne zu rasen ans Ziel kommen kann und das fast ohne Zeitverlust!

Insgesamt waren unter Leitung durch die Verkehrsdirektion Koblenz und Beteiligung der Polizeidirektionen Koblenz, Mayen, Neuwied und Montabaur 289 (PD: 89) Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte an insgesamt 137 (PD: 35) Kontrollstellen mit allen vorhandenen Geschwindigkeitsmessgeräten wie Radargeräten, Lasertechnik, Einseitensensor- und Lichtschrankenmessanlagen im Einsatz. Von den 137 (PD: 35) Kontrollstellen gingen im Übrigen 92 (PD: 21) auf die Anregungen und Wünsche der Bürger zurück.

Gesamtergebnis der Kontrollen:

Präsidialweit wurden 28249 (PD: 11863) Fahrzeuge gemessen. Dabei wurden folgende Verstöße festgestellt:

1321 (PD: 715) Geschwindigkeitsüberschreitungen. Diese Feststellungen führten zu den bereits angeführten 980 (PD: 442) Verwarnungen, 341 (PD: 273) Ordnungswidrigkeiten-Anzeigen und voraussichtlich 9 (PD: 6) Fahrverboten.

Weiterhin mussten drei Anzeigen wegen Fahren unter Alkohol- bzw. Drogeneinfluss und eine Strafanzeige wegen Drogenbesitz gefertigt werden.

Zudem wurden 39 (PD: 0) „Sonstige Verstöße“ festgestellt, wie z.B. Fahren ohne Gurt, Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung, usw.

Besonderes:

Am Schnellsten war ein Autofahrer auf der B 50 im Bereich Ellern unterwegs, der bei erlaubten 120 km/, mit gefahrenen 184 km/h gemessen wurde- und das unter Abzug aller Toleranzen.

Ihn erwarten eine Geldbuße in Höhe von 440.- Euro, ein Fahrverbot von 2 Monaten und vier Punkte in Flensburg!

Pressemitteilung des Polizeipräsidium Koblenz

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