Biathlon Sport Club Adenau e. V. unterwegs beim Rheinland-Cup
Renate Wilken ist nicht zu schlagen
Adenau. Mit dem 1. Wertungslauf zum Rheinland-Cup des Rheinischen Schützenbundes eröffneten die St. Sebastian Schützen Brenig die neue Sommerbiathlon-Saison. Die Mannschaft des BSC Adenau wird mit sechs bis sieben Startern immer kleiner und der Verein sucht unbedingt Nachwuchs für diese Sportart.
Fabian Krämer ist in der Jugendklasse nach wie vor ein Garant für gute Platzierungen. So auch zum Saisonauftakt in Brenig mit einem starken zweiten Platz nach tadelloser Schieß- und Laufleistung. In der Damenklasse III ist Renate Wilken zurzeit nicht zu schlagen. Mit einer soliden Gesamtleistung sicherte sie sich erneut den Sieg. Vera Hartmann wurde mit guter Schießleistung Vierte.
Josef Hartmann startet in der Herrenklasse 1 und hat die zahlenmäßig meisten und stärksten Konkurrenten in seiner Klasse. Mit Platz acht zum Auftakt ging er eigentlich ganz ordentlich in die neue Saison. Vereinskamerad Dennis Gassen belegte Rang elf.
Friedel Hartmann zeigt konstante Leistungen, kommt aber trotz guter Schießleistung gegen die schnellen, jüngeren Läufer nicht ganz nach vorne und belegte ebenfalls Rang acht. In der Nachwuchsklasse für Schüler unter zwölf Jahren mit Lasergewehr schaffte Noah Nisius als einzige BSC-Nachwuchshoffnung Rang drei.
Wertungslauf in Heimerzheim
Zum dritten Wertungslauf, der zweite war in Adenau, reisten die BSC-ler nach Heimerzheim und kamen mit ordentlichen Ergebnissen wieder nach Hause.
In der Damenklasse IV konnte wiederum Renate Wilken siegen. Vera Hartmann lief erneut auf Rang vier ins Ziel, konnte aber ihren dritten Rang in der Gesamtwertung des RSB-Cups noch verteidigen. Josef Hartmann verbesserte sich in der Herrenklasse 1 auf Rang fünf und Dennis Gassen, der sich auf der Laufstrecke steigern konnte, erzielte mit Rang sechs seine beste Saisonleistung. Unser BSC-Oldie Friedel Hartmann schoss nur 3 Fehler und kämpfte sich im Laufen bei den alten Herren noch auf Rang sieben. Die BSC-Mannschaft mit Josef Hartmann, Dennis Gassen und Friedel Hartmann verfehlte mit Rang fünf abermals einen Podestplatz nur knapp.
