Allgemeine Berichte | 04.03.2014

Möhnen aus Leimbach, Antweiler und Wershofen feiern Karneval

„Weiber“ in der Eifel waren in Hochform

Eine kämpferische Indianer Truppe aus Leimbach. SES

Antweiler. Pünktlich um 14.11 setzte sich der närrische Lindwurm mit Hippis, Piraten, Burgfräulein, Teufeln, einige hatten Joopi Heesters wieder auferstehen lassen, durch den Ort in Bewegung. Aus Ermangelung des Rosenmontagszuges hatten die Weiber auch der Jugendgruppe Antweiler gestattet, mit einem Handwagen als Landstreicher am Möhnenzug teilzunehmen. Angeführt von den Obermöhnen Beate Obliers, Heike Reuter, Gaby Raths und Jutta Meyer wurden fleißig Kamelle verteilt. Anschließend feierten die „Jecke“ Weiber im Gemeindehaus weiter.

Wershofen. Neben Indianerinnen, Teufeln, Catwomen, Marienkäfern einem Sternenhimmel zogen in Wershofen die Obermöhnen Christiane, Gerda, Yvonne und Sabine als wilde Hunnen durch den Ort. Musikalisch begleitet vom Tampourcorps Adler führte der Weg in die Schützenhalle, wo neben Kaffee und Kuchen auch Tänze der Wershofener Funkengarde auf die Dollen Möhnen warteten.

Leimbach. Treffpunkt der Leimbacher Möhnen war in diesem Jahr die „Brücke“ in Gilgenbach. Dann marschierte der Ganze Zug mit Inderinnen, Hippis nebst den Musketieren den Weg nach Leimbach ein. Im Gemeindehaus warteten schon die Mitglieder des Heimatvereins die in diesem Jahr die Bewirtung mit Kaffee und Kuchen übernommen hatten.

Die Obermöhnen aus Wershofen zogen als wilde Hunnen durch den Ort.

Die Obermöhnen aus Wershofen zogen als wilde Hunnen durch den Ort.

„Weiber“ in der Eifel waren in Hochform

Hippis on Tour durch Antweiler.

Eine kämpferische Indianer Truppe aus Leimbach.Fotos: SES

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