Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern
Zur aktuellen Lage bei den Vulkan-Ladies
Koblenz/Weibern. Die Suche nach einem neuen Übungsleiter für die Vulkan-Ladies schreitet weiter voran. Am Montag, 1. Dezember, steigt das Team wieder in das Training ein. Ein Barthel-Nachfolger wird dann jedoch noch nicht präsentiert. Die Einheit leitet interimsweise Jennifer Winter. Die Nummer 88 der Vulkan-Ladies hat schon mit 18 Jahren die Trainer-C-Lizenz erworben und diverse Jugendmannschaften betreut.
Darüber hinaus entspannt sich ein wenig die Lage bei den Verletzten. Den ersten ernsten Ausfall hatten die Koblenzerinnen mit Kim Berndt zu verzeichnen. Sie erlitt im Ligaspiel gegen die SG BBM Bietigheim Anfang Oktober einen Kreuzbandriss. Berndt wurde in Köln beim Kniespezialisten Dr. Peter Schäferhoff operiert. Die Operation ist wunschgemäß verlaufen; seit zwei Wochen ist Kim Berndt auch schon in der Reha, fehlt den Vulkan-Ladies aber noch mindestens vier Monate.
Für wenige Tage schien es so, dass auch die Rückraumspielerin Lina Krhlikar ebenfalls wie Kim Berndt für lange Zeit ausfallen wird. Nach der erneuten Untersuchung wurde die erste Diagnose zum Glück nicht bestätigt und der Arzt bescheinigte der Slowenin die volle Einsatzfähigkeit. „Wir hätten uns sehr gewünscht, dass die erste Untersuchung des Arztes das gleiche Ergebnis gezeigt hätte, wie die neuerliche Untersuchung und wir das negative Ergebnis somit nicht veröffentlicht hätten“, sagt Manfred Sattler, Geschäftsführer der Vulkan-Ladies. „Wir sind alle sehr froh, dass sie nun wieder uneingeschränkt für uns spielen kann“, ergänzt er. Krhlikar kam somit auch schon gegen Trier wieder zum Einsatz und warf in dem Spiel fünf Tore.
Gegen Trier fehlte hingegen Matilda Atanasoska. Sie leidet an einer schmerzhaften Entzündung im Schienbein. Atanasoska befindet sich dem Weg der Besserung, beim Training am Montag wird sie allerdings noch nicht wieder teilnehmen können.
Pressemitteilung der Vulkan-Ladies Koblenz/Weibern
