Adventsmarkt in Andernach eröffnet
Aufführungen der „Lebende Krippe“ an jedem Wochenende - auch an Heiligabend
Andernach. Wochenlang liefen die Vorbereitungen, die Krippe am Marktplatz wurde wie seit 20 Jahren von ehrenamtlichen Helfern in Handarbeit gebaut. Die Buden wurden aufgestellt und mit Waren gefüllt, festliche Dekoration überall angebracht - und letztlich mussten die Tiere noch nach Andernach gebracht und für ihre Unterkunft gesorgt werden. Dann konnte es endlich losgehen: Der Andernacher Adventsmarkt öffnete am Freitag vergangener Woche und bringt in der Vorweihnachtszeit weihnachtliche Stimmung in die Stadt. Oberbürgermeister Achim Hütten, Bürgermeister Claus Peitz, Vertreter von Andernach.net und Thomas Manstein als Spielleiter der Krippenspieler eröffneten nachmittags den Adventsmarkt, der wieder durch viel ehrenamtliche Arbeit der Krippenbauer, der Krippenspieler - allesamt Mitglieder der Prinzengarde - erst in dieser Form entstehen konnte. Die Stadt Andernach unterstützte das Bemühen tatkräftig, etwa durch die beiden Mitarbeiter des Baubetriebshofes, die den Krippenbauern mit ihrem Können zur Seite standen.
Spätestens am Abend zur zweiten Vorstellung wusste man, dass es erneut gut gelang, eine festliche Stimmung auf den Marktplatz zu zaubern. Mit dem Einbrechen der Dunkelheit kamen die Lichter erst richtig zur Geltung, der Glühwein schmeckte bei anziehenden Temperaturen und die Leckereien schmeckten besonders gut.
In den nächsten Wochen erwartet die Besucher des Andernacher Adventsmarktes wieder ein volles Programm, das auf jedes Alter abgestimmt ist und von Spaß für Kinder über Auftritten von Bruce Kapusta bis hin zu Sondervorstellungen für die Bewohner der Andernacher Altersheime, für jeden etwas bietet. Die Aufführungen der Lebenden Krippe sind wie in den letzten Jahren auf die Wochenenden gelegt. In diesem Jahr kann man sich sogar auf eine Vorstellung an Heiligabend (nachmittags) freuen. WPA
Das Spiel der „Lebenden Krippe“ geht mittlerweile ins 21. Jahr. Foto: WPA
Ein besonderer Anziehungspunkt ist nach wie vor die Möglichkeit, die Tiere streicheln zu können.Foto: WPA
Mit dem Einbrechen der Dunkelheit breitet sich die vorweihnachtliche Stimmung noch mehr aus. Foto: WPA
