Oldtimerfreunde Andernach präsentieren Autoklassiker an der Rheinpromenade
Alte Liebe rostet nicht
Andernach. Oldtimer sind Maschinen, die ihre Zeit überlebt haben und immer noch funktionieren. Um die Menschen der Region an diesem Automobiltraum teilhaben zu lassen, veranstalten die Oldtimerfreunde Andernach und Umgebung ihre dritte Europa Klassik am Rheintor in Andernach. Die schönsten Augenweiden aus gutem altem Blech geben sich dabei ein Stelldichein zu dem die Oldtimerfreunde Andernach im Rahmen des Stadt- und Europafestes am Freitag, Sonnabend und Sonntag, 3. bis 5. Juli einladen. An den Wochenendtagen stehen ein Old- und Youngtimertreffen sowie ein Teilemarkt mit Ware speziell für Oldtimer entlang der Rheinpromenade auf dem Programm. Den Oldtimer dort zu präsentieren ist kostenfrei. Erstmals in diesem Jahr findet die rund zweistündige Ausfahrt, die dritte Europa-Klassik, mit kleinen Aufgabenstellungen, am Sonntag, 5. Juli ab 11 Uhr statt.
Eine Fahrt durch die Vulkaneifel für 120 Fahrzeuge
Alle interessierte Old- und Youngtimerbesitzer können ihren Wagen gegen eine Gebühr anmelden. Jeder angemeldete Teilnehmer erhält neben seinem Startschild auch eine Metallplakette als Erinnerung. Des Weiteren sind ein gemeinsames Frühstück sowie Sieger- und Teilnehmer-Pokale in der Teilnahmegebühr enthalten. Maximal 120 Fahrzeuge, darunter Autos und Motorräder, sind für die Ausfahrt durch die Vulkaneifel zugelassen. An diesem Wochenende wird in Andernach ein vielfältiges Programm geboten. Es ist ein kulturelles Rahmenprogramm geplant. Die Partnerstädte sind ebenso integriert wie lokale, regionale und europäische Attraktionen und Spezialitäten. Die Country- und Rock ’n’ Roll-Band „TEDDY and The SLAGS“ spielt am Sonnabend ab 18 Uhr auf der Showbühne am Rheintor in Andernach.
Weitere Informationen, Teilnahmebedingungen, Anmeldung zur Ausfahrt sowie das komplette Tagesprogramm und vieles mehr finden Interessierte unter www.oldtimerfreunde-andernach.de im Internet.
Die unterschiedlichsten Old- und Youngtimer gibt es in Andernach zu bewundern. Fotos: Rudolf Böttcher
