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Andernacher forschen an der Weltspitze
St. Nikolaus-Stiftshospital und Technologie Institut Medizin GmbH arbeiten zusammen
Andernach. Die erfolgreiche Forschungs- und Entwicklungskooperation zwischen dem St. Nikolaus-Stiftshospital und dem in Andernach ansässigen, weltweit operierenden Technologie Institut Medizin GmbH (TIM), wurde nach zehnjähriger Entwicklungszeit jetzt gekrönt mit dem erfolgreichen Einsatz eines neuartigen Gas-Anästhesie Applikationssystems auf der Intensivstation.
Damit steht das Andernacher St. Nikolaus-Stiftshospital in einer Linie mit anderen Klinikpartnern des Forschungsinstituts TIM wie zum Beispiel der Universitätsklinik Charité in Berlin, dem Universitätslehrkrankenhaus Albertinen in Hamburg, der Universitätsklinik Royal Infirmary in Manchester UK, dem universitären Forschungsinstitut IRCAD in Strassburg und weiteren.
Dazu der Chefarzt der Anästhesiologie und Intensivmedizin am St. Nikolaus-Stiftshospital, Dr. med. Michael Nickel, DEAA: „Wir freuen uns, auf diese innovative, patientenfreundliche und sichere Methode zugreifen zu können. Endlich steht uns eine echte Alternative zur gängigen Sedierung auf der Intensivstation zur Verfügung. Anders als bisher, wo das Sedativum über die Vene verabreicht wurde - verbunden mit entsprechenden Nebenwirkungen - wird hier das Sedativum einfach ein- beziehungsweise ausgeatmet. Für unsere Patienten heißt das: komplikationslosere Genesung und zielgerichtete Behandlung.“
Auch der Chef-Entwickler der TIM GmbH, Prof. Ing. Thomas Kriesmer, zeigt sich sehr zufrieden. „In Andernach ist hiermit Geschichte geschrieben worden. Der weltweit erste Einsatz dieses Systems in Andernach bedeutet die Wende bei der Sedierung von Patienten auf Intensivstationen. Das Stifthospital ist damit wegweisend für alle Kliniken dieser Welt.“ Beide Seiten sind sich einig, diese Kooperation fortzuführen. Zum Wohle der Patienten in Andernach und der ganzen Welt.
Pressemitteilung
TIM Products - ein Bereich der Technologie Institut Medizin GmbH (TIM)
