Allgemeine Berichte | 04.12.2014

Caritas Pellenz

„Angekommen – angenommen“

Ehrenamtliche in der Pellenz tauschen sich aus

Zum Erfahrungsaustausch trafen sich (von links) Christel Lange, Rosi Mürtz, Ursula Heise-Stehli und Friedrich Kirsch im Bischof-Bernhard-Stein-Haus. Gabriele Lischke und Elisabeth Thewalt waren bei dem Treffen nicht anwesend. E. T. Müller

Pellenz. Das Begrüßungsprojekt „Angekommen – angenommen“ für Neugeborene in der Pellenz bündelt Informationen unterschiedlichster Träger und stellt diese jungen Familien zur Verfügung. Dank der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein Netzwerk entstanden, damit sich Babys und Eltern in der Pellenz „Angekommen – angenommen“ fühlen. Hinter der Initiative stehen Caritasverband Rhein-Mosel-Ahr, Familienbildungsstätte Andernach und Verbandsgemeinde Pellenz.

Beim jüngsten Treffen im Bischof Bernhard Stein-Haus tauschten Christel Lange, Ursula Heise-Stehli, Rosi Mürtz und Friedrich Kirsch ihre Erfahrungen aus. Alle konnten berichten, wie gut die Begrüßungstasche in den Familien ankommt. Diese ist mit Geschenken, Gutscheinen und wichtigen Informationen gefüllt, wo es in der Pellenz und Umgebung passende Angebote fürs Kind gibt – z.B. Kindergärten, Kinderärzte, Krabbelgruppen und Kurse für Eltern und Kind. Es sind kurze, herzliche Besuche, zumeist zwischen 15 Minuten und einer halben Stunde. „20 Minuten war ich bei der Familie und ging dann beschwingt nach Hause. Das gibt auch mir viel“, erzählte eine Ehrenamtliche. Auch der Gutschein für einen FBS-Kurs wird immer wieder freudig angenommen - die Kursgebühren übernimmt die Verbandsgemeinde. Bei dem Treffen besprachen die Ehrenamtlichen mit den hauptamtlichen Mitarbeiterinnen Irmgard Hillesheim von der Caritas und Stephanie Paffhausen von der FBS, welche Informationen die Familien außerdem wünschen und der Begrüßungstasche hinzugefügt werden müssen. Gleichzeitig dienen die Austauschtreffen der Fortbildung und geben Impulse für das weitere ehrenamtliche Engagement. Die Ehrenamtlichen sind umfassend darüber informiert, welche Angebote die FBS und der Caritasverband bereithalten. So gerüstet geben die Frauen und Männer den Familien gelegentlich Orientierung und können auf weiterführende Hilfen verweisen, etwa auf den Allgemeinen Sozialen Dienst, die Kurenvermittlung oder die Schwangerschaftsberatung der Caritas. Ein kurzer Besuch, der so viel bewirken kann. „Dank der guten Arbeit unserer Ehrenamtlichen lohnt sich die Einladung zu einem Begrüßungsbesuch immer. Wir freuen uns, junge Familien weiterhin besuchen zu dürfen“, betont Irmgard Hillesheim. Das Begrüßungsprojekt „Angekommen – angenommen“ in der Pellenz geht von Mensch zu Mensch, von Herz zu Herz.

Zum Erfahrungsaustausch trafen sich (von links) Christel Lange, Rosi Mürtz, Ursula Heise-Stehli und Friedrich Kirsch im Bischof-Bernhard-Stein-Haus. Gabriele Lischke und Elisabeth Thewalt waren bei dem Treffen nicht anwesend. Foto: E. T. Müller

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