Allgemeine Berichte | 04.11.2016

Deutsch- Österreichischer Freundschaftskreis Andernach-Stockerau

Blick auf die Marksburg war „das Highlight“

Nächste Wanderung schon geplant

Die Wandergruppe des Deutsch-Österreichischen Freundschaftskreises wartet auf den Zug nach Rhens. privat

Andernach. Es war neblig und bedeckt als sich 30 Mitglieder des Deutsch-Österreichischen Freundschaftskreises Andernach-Stockerau am Andernacher Bahnhof zu ihrer zweiten Traumpfadwanderung, nämlich dem „Rheingoldbogen“, trafen.

Zunächst ging es mit der Bahn bis nach Rhens und vom Rhenser Bahnhof zu Fuß zum Einstieg in den Traumpfad „Rheingoldbogen“ am Breyer Sportplatz. Ein schmaler Pfad führte steil durch Wald und Streuobstwiesen hinauf zu einer Schutzhütte mit einer tollen Aussicht aufs Rheintal, hier wurde eine kurze Rast gemacht. Auch die Sonne hatte sich langsam durch die Nebelfelder gekämpft. Weiter ging es durch Wald und Wiesen, vorbei an einem stattlichen Hügelgrabfeld.

Schließlich erreichte die Reisegruppe das ehemalige Jesuitenkloster Jakobsberg, heute ein modernes Hotel. Auf Wanderwegen ging es abwärts durch einen Wald in Richtung Peternach. Sie erreichten schließlich bei herrlichem Sonnenschein die Weinberge mit den bekannten Lagen des Bopparder Hamm.

Eine tolle Aussicht auf die größte Rheinschleife mit Blick auf Boppard, Filsen und Osterspai. Hier machte die Wandergruppe eine Mittagspause und sie genossen die Sonne und die schöne Rheinlandschaft.

Nach der Mittagspause führte der Traumpfad über die Weinberge mit dem Blick auf die Marksburg . Von der Hochebene führte nun der Weg abwärts nach Brey und nach fünf Stunden hatten die Freunde aus der „Bäckerjungestadt“ die 16 km Traumpfadwanderung beendet. Im Brauhaus ließ die Wandergruppe dann den Tag ausklingen.

Mit der Gewissheit, einen der schönsten Traumpfade in der Region erwandert zu haben, planten sie schon im Frühjahr 2017 die nächste Traumpfadwanderung.

Die Wandergruppe des Deutsch-Österreichischen Freundschaftskreises wartet auf den Zug nach Rhens. Foto: privat

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