Albertus-Magnus-Chor - Pfarreiengemeinschaft St. Albert
Chorausflug ins Kasbachtal
Brauereibesuch und Schätzspielchen trugen zur heiteren Ausflugsstimmung bei
Region. Der Albertus-Magnus-Chor startete kürzlich seinen Jahresausflug. Mit dem Bus ging es zunächst bis nach Neuwied, von dort weiter mit dem Zug nach Linz, um dann in einen Nostalgiezug - die Kasbachbahn zu steigen. Zuvor galt es, eine Schätzfrage durch die Damen des Chores zu lösen, um eine Maikönigin zu küren. Dazu war die Anzahl roter Linsen in einem Glas zu schätzen. Großes Rätselraten und Überlegen beschäftigten die Damen erst einmal. Selbst die anderen Fahrgäste des Zuges beteiligten sich daran, doch die Auflösung sollte erst am Nachmittag in der Brauerei erfolgen.
Mit der Bahn ging es durch das romantische Tal entlang der Kasbach bis nach Kalenborn. Ab hier konnten die Wanderer wieder zurücklaufen bis zur ehemaligen Steffensbrauerei in Kasbach. Eine wunderschöne Strecke auf bequemem Waldweg machte der Truppe viel Spaß; das herrliche Wetter trug zur fröhlichen Stimmung bei. Die Nichtwanderer fuhren mit der Bahn wieder zurück bis zur alten Brauerei und konnten sich in der Zwischenzeit die Zeit vertreiben im ehemaligen Kolonialwaren-Laden, der Kindheit und Jugendzeit wieder in Erinnerung brachte, beim Backen von leckerem Brot zusehen, vor allem probieren und einkaufen, oder die alten Traktoren bewundern und dabei das eine oder andere Getränk genießen. Nachdem alle wieder zurück an der Brauerei waren, wurde erst einmal den Herren der Schöpfung eine Schätzfrage aufgetragen. Und zwar sollten sie die Schuhgrößen aller Männer erraten. Die Auflösung der beiden Schätzungen wurde mit Spannung erwartet und schnell stand das Ergebnis der Maikönigin und ihres Maibocks fest. Mit einem kleinen Tänzchen ließen sich die beiden feiern und genossen ihren Triumph. Bis das Essen serviert wurde, herrschte eine ausgelassene Stimmung. Am späteren Nachmittag ging es zurück nach Linz, wo der kleine Stadtrundgang mit einem Abstecher im Café oder Eissalon endete. Danach trat die Gruppe ihre Heimreise an. Inzwischen hatte doch noch der Himmel seine Schleusen geöffnet und alle waren froh, dass sie bis dahin einen sonnigen Tag verbringen konnten. Froh gelaunt landete die Truppe am Abend wieder in Andernach.
