Allgemeine Berichte | 07.09.2018

Neuwieder Kammerchor zu Gast in Andernach

Das vierte Dachkonzert

Am Sonntag, 23. September

Andernach. Der Förderverein Christuskirche Andernach e.V. lädt zum vierten Dachkonzert des Jahres am Sonntag, 23. September um 18 Uhr in die Christuskirche ein. Zu Gast ist diesmal der auch überregional bekannte Kammerchor aus Neuwied unter der Leitung seines Dirigenten Peter Sorger.

Zu erwarten ist ein phantastisches Programm, von dem alle, die es schon anderweitig hörten, begeistert waren. Es ist im Rahmen eines größeren Kunstprojekts „Projek+ION“ entwickelt worden und startet unter dem Titel RAUMKLÄNGE-KLANGRÄUME. Das heißt, der jeweilige Aufführungsraum wird in die musikalischen Darbietungen einbezogen, insbesondere durch eine wechselnde variable Platzierung der Solisten und der Chorsänger im Raum, was auch in der Christuskirche möglich sein wird. So können die Chorwerke, die aus verschiedenen Jahrhunderten stammen, die Bedeutung des Raumes klanglich und inhaltlich in den Blick nehmen. Im Mittelpunkt steht eine Messe, die „Messe pour double Chor“ von Frank Martin (1890-1974), die in einmaliger Weise dem Barock nachempfundene Kompositionen mit impressionistischen Elementen verbindet; Der Zuhörer muss also keine Angst vor allzu moderner und gar schwer verständlicher Musik haben. Anton Bruckners Motette „Locus iste“ wird das Konzert eröffnen, komponiert wurde sie 1869 zur Eröffnung einer Votivkapelle im Mariä-Empfängnis-Dom Linz. Eine Motette von Heinrich Schütz (1585-1672), inspiriert von Werken Monteverdis, wird Echo- und Stereoeffekte für die musikalische Aussage miteinbeziehen. In Gustav Holsts „Nunc Dimittis“ wird man ein achtstimmiges Werk zu hören bekommen, ähnlich wie in der schon erwähnten A-capella-Messe von Martin, von dem auch noch ein weiteres „Agnus Dei“ zu hören sein wird. Zum Programm gehören noch weitere Werke von Knuth Nystedt (Immortal Bach), Eric Whitacre (Alleluja) und Henry Gardiner („Te lucis ante terminum“). Neben dem Chorleiter, Dirigenten und Organisten Peter Sorger sind hier noch die Solisten zu nennen: Lucia Jakob (Sopran), Kristina Maier (Sopran), Sandra Mehren (Alt), Jörg Rasbach (Tenor) und Sebastian Krings (Bass). Der Eintritt ist frei, Spenden für den Erhalt der Christuskirche sind aber gerne gesehen. In der Pause bieten die Vorstandsmitglieder des Fördervereins Erfrischungen an.

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