Gelungenes Pfarrfest in St. Lubentius Kell
Der Besucherandrang riss nicht ab
Kell. Alle zwei Jahre lädt die Kath. Pfarrgemeinde St. Lubentius Kell zu einem oder ihrem Pfarrfest ein. Vieles ist in den letzten zwei Jahren geschehen. Von der vertrauten Zugehörigkeit zum Brohltal folgte man nun auch der politischen Zugehörigkeit nach Andernach. Seit rd. zwei Jahren gehört die Pfarrei Kell zur Pfarreiengemeinschaft Andernach. Viel Interessantes und Impulsives ist auf der gut besuchten Gemeindeversammlung besprochen worden. Ein weiterer wichtiger Termin war nun das Pfarrfest. Allein der „Open-Air-Gottesdienst“ vor dem Bürgerhaus Kell um 10 Uhr war schon ein Besuch wert. Ein herrlich geschmückter Altar, ein gut aufgelegter Chor „Sing a Song“ unter Leitung von Egon Kulmus, eine mitreißende Predigt des Zelebranten Pastor Franz Josef Strieder, ein von Besuchern ausgefüllter Platz vor der Bürgerhaus und dann Sonnenschein. Lob und Dank von vielen Gottesdienstbesuchern, die auch von den anderen Pfarrgemeinden der Pfarreiengemeinschaft Andernach und den umliegenden Orten angereist waren. Und der Besucherstrom riss nicht ab. So beim Frühschoppen im Bürgerhaus mit erfrischenden Gesängen des MGV Kell. Auch die Geldzuwendung der Keller Vereine durch den Ortsvorsteher Reinhard Hauter an die Messdiener wurde gerne entgegengenommen. Um 14 das traditionelle Rosenkranzgebet in der Pfarrkirche. Weiter ging es dann im Bürgerhaus mit Kaffee und Kuchen und einem Programm für Jung und Alt. Auch die Kindergruppe um Elena Hachmeister hatte sich etwas Besonderes einfallen lassen und erhielt viel Beifall. Die Ergebnisse des Kinderschminkens erfreuten nicht nur die Kleinen, sondern stellten auch ein buntes Bild innerhalb des Festes dar. Und dann kann eine Herausforderung an alle Kinder, indem die künstlerische Kreativität gefragt war: Einen Engel malen. Eine nicht einfache Aufgabe der Jury, bestehend aus Pastor Lutz Schultz, dem Künstler Georg Hadamitzky und der Ehrenvorsitzenden des Verkehrs- und Verschönerungs-Vereines Kell Helma Zöllner, die bestehenden Werke zu prämieren. Ein salomonisches Urteil: Weil die jungen Künstler unterschiedlich alt waren, wurden alle Bilder gleich gut bewertet. Weiter wurde ein Film über das Dorffest von 2003 und Fotos von dem Hist. Kell von Hans-Werner Renn gezeigt. Gemeindereferentin Luzia Waszweski fand Worte der Freude und Anerkennung über das Fest. Für einen guten Mittagstisch und gekühlte Getränke war reichlich gesorgt. Auch das Küchenbuffet, das ausschließlich von Hobby-Bäcker hergestellt war, weckte die reinsten Gaumenfreuden. Alles in allem - ein gelungenes Pfarrfest mit ausnahmsweise vielen Besuchern und einem zufriedenen Kirchengemeinderat. Egon Kulmus, Stellv. Vorsitzender Kirchengemeinderat: „Ein gesunder Trend nach der ebenfalls gut besuchten Gemeindeversammlung oder nur eine Eintagsfliege? Der Erlös des Festes ist u.a. für den barrierefreien Zugang zur der Pfarrkirche St Lubentius Kell bestimmt, der in diesen Tagen fertiggestellt wird“.
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