Integration als Erfolgsgeschichte: Ausstellung öffnet am 25. März im Historischen Rathaus
„Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“
Andernach. Am Mittwoch, 25. März, wird die Ausstellung „Deutsche aus Russland. Geschichte und Gegenwart“ um 18 Uhr im Großen Saal des Historischen Rathauses Andernach, Hochstraße 54, 56626 Andernach, eröffnet.
Die Ausstellung informiert über die deutschen Spätaussiedler aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion und ihre Geschichte. Sie wurde von der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland (LmDR) mit Sitz in Stuttgart konzipiert und mit Mitteln des Bundesministeriums des Innern (BMI Berlin) und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF Nürnberg) realisiert. Eröffnet wird die Ausstellung durch Oberbürgermeister Achim Hütten. Für die Stadt Andernach mit einem beachtlichen Anteil an Deutschen aus Russland hat diese Ausstellung eine besondere Bedeutung.
Der Projektleiter der Ausstellung Jakob Fischer wird in die Ausstellung einführen. Es besteht die Möglichkeit, auf einer Großleinwand Kurzfilme über die Geschichte und Integration der Deutschen aus Russland zu sehen. Projektleiter Fischer informiert mit interessanten Dokumentationen über die Geschichte der Russlanddeutschen, von glücklichem Ankommen, von neuen Wurzeln, neuer Heimat und verständnisvollem Miteinander.
Die Ausstellung ist vom 25. März bis 20. April 2020 (Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 9 bis 16 Uhr; Donnerstag 9 bis 18 Uhr; Freitag 9 bis 12 Uhr) im Historischen Rathaus Andernach, Großer Saal, Hochstraße 54, zu sehen.
Der Eintritt ist frei. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Schulklassen und Gruppen sind herzlich eingeladen.
Pressemitteilung
Stadtverwaltung Andernach,
KulturPunkt
