Allgemeine Berichte | 27.06.2015

Polizeipuppenbühne besuchte die Kita „Zauberwiese“ in Kell

Die Straßenverkehrsregeln einfach und verständlich vermittelt

Große Aufregung herrschte bei den Kindern, als endlich der große Polizeibus auf das Gelände fuhr. privat

Kell. Große Aufregung herrschte in der AWO Kindertagesstätte „Zauberwiese“ in Kell, als endlich der große Polizeibus auf das Gelände fuhr.

In zwei Stuhlkreisen erfuhren die vier- bis sechsjährigen Kinder spielerisch von Dietrich Viebranz und Guido Assmut, wie ein Polizist aussieht, welche Aufgaben die Polizei hat und was man alles beachten muss, wenn man die Straße überquert. Anschließend gingen die Kinder zum Bus, um sich dort das pädagogische Puppentheater anzuschauen. „Wie in einem Kino sitzen wir hier“, sagte ein Kind, und mithilfe eines Zauberspruches wurde der Sternenhimmel sichtbar. Der Vorhang ging auf. Lerninhalte des Stückes waren: Überqueren der Straße und „Sage immer Bescheid, egal wo du hingehst oder mit wem du gehst.“ Max und Wuschel begleiteten die Kinder durch das Theaterstück. Gespannt und zum Teil ganz fasziniert verfolgten die Kinder das Puppentheater.

Am Nachmittag hatten die Kinder dann die Möglichkeit, das Erlernte praktisch zu üben. Gemeinsam mit Erzieherin Helga Götsch und Guido Asmut gingen die Kinder zur Straße und übten das Überqueren der Straße.

In dieser Zeit sahen die Eltern ein nonverbales Puppentheater .Gemeinsam erarbeiteten sie anschließend das Thema „ Kind als Fußgänger“ und konnten Herrn Dietrich und Herrn Zester (PI Andernach) Fragen stellen. In kleinen Gruppen wurden Fragen beantwortet und die Ergebnisse aus den Kleingruppen anschließend vorgestellt.

Große Aufregung herrschte bei den Kindern, als endlich der große Polizeibus auf das Gelände fuhr. Foto: privat

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