Politik | 17.11.2013

FWG erkundet Baumaßnahmen am Domplatz

„Ein Platz, an dem sich Alt und Jung gleichermaßen wohlfühlen“

Klaus Hillesheim (9.v.l.) stellt FWG-Mitgliedern Baumaßnahmen am Dom vor. K. Büchner

Andernach. Zahlreiche Mitglieder der FWG Andernach e.V. kamen zusammen, um sich in einer Ortsbesichtigung über den Fortschritt der Baumaßnahmen am Domvorplatz unterrichten zu lassen. Als sachkundiger Vortragender hatte sich Klaus Hillesheim, vom Tiefbauamt der Stadt Andernach, zur Verfügung gestellt, um den Fragen der Mitglieder Rede und Antwort zu stehen. Insgesamt etwa 900.000 Euro werden derzeit von der Stadt in die Herrichtung des Vorplatzes am Dom investiert. Wie FWG-Fraktionsvorsitzender Hartmut Dressel anerkennend feststellte, seien die Investitionen bisher an richtiger Stelle eingesetzt worden. „Das Konzept der Erneuerung des Domvorplatzes ist gut durchdacht. Gemeinsam mit der Pfarrei Himmelfahrt und der Denkmalpflege ist hier für Andernach ein Platz entstanden, an dem sich Alt und Jung gleichermaßen wohlfühlen können.“ Deutlich wird dies unter anderem auch an der Pflasterung des Vorplatzes. Hier wurde ein grauer Standardstein verwendet, der bei Niederschlag und Frost bei Weitem nicht so rutschig wird, wie der in der Region typische Basaltstein. Nach Angaben von Klaus Hillesheim gäbe es seitens der Anwohner bisher viel positives Feedback zur Gestaltung des Domplatzes. Vor allem die erneuerte Beleuchtung stoße auf entsprechende Resonanz. „Der Dom ist schließlich Andernachs bedeutendstes Bauwerk. Dies wird nicht nur durch die neuen Leuchten zum Aus-druck gebracht, sondern auch durch die Anstrahlung, die das Gebäude in den Nachtstunden in ein stimmungsvolles Licht versetzen.“

Pressemitteilung der

FWG Andernach e.V.

Klaus Hillesheim (9.v.l.) stellt FWG-Mitgliedern Baumaßnahmen am Dom vor. Foto: K. Büchner

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