Allgemeine Berichte | 27.12.2018

19. öffentliche Sitzung des Beirates für Migration und Integration-Andernach

Engagement im Bereich Migration und Integration

Vorsitzender Wolfgang Lübke (zweiter v.l.) mit den Beiratsmitgliedern, den Ehrenamtlichen Beigeordneten Albrecht Schmitz, Rainer Neidhöfer, Winfried Günther sowie Fr. Roch und Fr. Jungmann (Stadtverwaltung) .Georg Schuch

Andernach. Bei ihrer 19. und öffentlichen Sitzung im Historischen Rathaus Andernach, konnte der Vorsitzende des Beirates Wolfgang Lübke wieder zahlreiche Beiratsmitglieder, die ehrenamtlichen Beigeordneten Rainer Neidhöfer, Albrecht Schmitz, Winfried Günther sowie Frau Roch und Frau Jungmann von der Stadtverwaltung begrüßen. Auf der Agenda standen insgesamt neun Programmpunkte für diese Sitzung. Einige der wichtigen Themen waren die Beiratswahl sowie interessante Vorschläge für etwaige Aktivitäten in 2019. Der Vorsitzende Wolfgang Lübke berichtete von seinem Besuch des Multimedialen Theaterstücks „Heimat und Ich“ in der Kreisverwaltung Koblenz. Kurze Erläuterung dazu: „Das multimediale Theaterstück „Heimat und Ich“, gewährt Einblicke in die Geschichte russlanddeutscher Familien in Russland und nach der Umsiedlung nach Deutschland“. Das Theaterstück wurde musikalisch begleitet und danach fand laut des Vorsitzenden eine rege Diskussion statt, die sich mit Fragen zu Heimat, Identität und Integration beschäftigte. Weiter berichtete er über Gespräche mit Ruth Retterath bei Herrn Kock vom MYK, über mögliche Fördermittel für kulturelle Integrationspakete.

Auch sein Bericht von dem Gespräch mit der Gleichstellungsbeauftragten zum gemeinsamen Projekt „Weltfrauentag am 8. März 2019“ fand reges Interesse.

Lyn Paffraht referierte über den ersten Frauentreff am 15. Oktober. Hierzu hatten Eva Ebener und die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Andernach Monika Kräh eingeladen. Hierzu konnten man 15 interessierte Frauen begrüßen. Auch war OB Achim Hütten zugegen, der seine guten Wünsche im Hinblick auf das Gelingen der Zusammenkünfte zum Ausdruck brachte und in diesem Zusammenhang auch betonte wie „Wichtig“ es ist, für die Gleichberechtigung von Frau und Mann einzutreten.

Die Treffen sollen dazu da sein, Themen zu diskutieren, Meinungen auszutauschen, zu festigen oder zu überdenken. Eingeladen sind alle Frauen - egal welcher Herkunft, welchen Alters oder Bildungsstandes. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und das nächste Treffen wird noch in der örtlichen Presse bekannt gegeben. Wolfgang Lübke berichtete auch über die Teilnahme am Regionalen Vernetzungstreffen „Migrantenorganisationen in der Kommune“ in Koblenz.

Info: Diese Migrantenorganisationen sind die von Zuwanderinnen und Zuwanderern gegründeten freiwilligen Zusammenschlüsse, Initiativen und Vereine. Neben spezifischen Zielen wie die Förderung von Sport, Sprache, Religion oder Kultur spielen direkt oder indirekt immer auch eine Beschäftigung und die Auseinandersetzung mit den Themen Migration, Integration und bürgerliches Engagement eine große Rolle.

Nach Abarbeitung der restlichen Punkte wie Budget und Verschiedenes, dankte Wolfgang Lübke allen im Saal für ihr Engagement in 2018. Die nächsten öffentlichen Sitzungen des Beirats für Migration und Integration finden am 2. April, 2. Juli und 1. Oktober 2019 statt. Im Anschluss lud der Vorsitzende noch alle Mitglieder auf einen Glühwein oder Punsch auf den schönen Weihnachtsmarkt ein und bei netten Gesprächen untereinander ließ man diesen Abend ausklingen.

Vorsitzender Wolfgang Lübke (zweiter v.l.) mit den Beiratsmitgliedern, den Ehrenamtlichen Beigeordneten Albrecht Schmitz, Rainer Neidhöfer, Winfried Günther sowie Fr. Roch und Fr. Jungmann (Stadtverwaltung) . Foto: Georg Schuch

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