AOK Rheinland-Pfalz
Engagiert für Lesekompetenz
Vorlesetag am 21. November
Region. Wenn Kindern vorgelesen wird, fördert das ihre Motivation, selbst lesen zu können. Angesichts der Zahl von 7,5 Millionen Analphabeten in Deutschland hat es sich die Stiftung Lesen mit ihrem jährlichen Vorlesetag zur Aufgabe gemacht, die Lesekompetenz zu fördern.
Zum sechsten Mal beteiligt sich die AOK am 21. November an dieser Aktion. In ganz Deutschland tauschen Mitarbeiter an diesem Vormittag den Schreibtisch gegen einen Platz in Kitas, Schulen oder Krankenstationen, um Kindern Geschichten vorzulesen.
„Dass Kinder nicht ohne Lesekompetenz die Schule verlassen, liegt der AOK sehr am Herzen“, sagt Sabine Feldt im Vorfeld der Leseaktion. „Denn wer lesen kann, ist besser in der Lage, sich über eine gesunde Lebensführung zu informieren.“ Sie verweist damit auch auf die nachgewiesene Beziehung zwischen Bildung und Gesundheitszukunftschancen.
Wie in den vergangenen Jahren sind es auch Vorstände, Bezirksdirektoren und Geschäftsführer der AOK, die mit Geschichten fürs Lesen werben. Die Gesundheitskasse beteiligt sich seit 2009 an dieser Veranstaltung.
Mitmachen beim Vorlesetag kann jeder. Wer sich auf die Schnelle noch beteiligen will, kann auf der Homepage des Bundesweiten Vorlesetags www.vorlesetag.de Institutionen finden, die sich für diesen Tag einen Vorleser für ihre Kinder und Jugendlichen wünschen. Und dann einfach nach einer kurzen Anmeldung mit einem Buch unter dem Arm dort hingehen.
Pressemitteilung der
AOK Rheinland-Pfalz
