Politik | 25.08.2013

Sozialdemokraten luden Bewohner des Altenzentrums St. Stephan in die Innenstadt ein

„Essbare Stadt“ begeisterte Senioren

Die Seniorinnen und Senioren genossen den Ausflug ins „essbare Grün“.privat

Andernach. Die „Essbare Stadt“ Andernach stellt nicht nur für Touristen der Bäckerjungenstadt immer wieder ein Highlight dar, sondern gerade jetzt im Sommer auch für die Einwohner. Besonders gefreut haben sich einige Seniorinnen und Senioren aus dem Altenzentrum St. Stephan, als die Andernacher Genossen sprichwörtlich „vor ihrer Haustüre“ standen. Auch wer nicht mehr so gut zu Fuß war, konnte mit Rollator oder Rollstuhl mit in die Stadt. „Uns war es ein besonderes Anliegen, gemeinsam mit einigen Bewohnern des Seniorenzentrums einen Ausflug ins ‚essbare Grün‘ unserer Bäckerjungenstadt zu machen und ihnen damit eine kleine Freude zu bereiten“, so Rudi Bannert von den Andernacher Sozialdemokraten und Vorsitzender des SPD-Seniorenstammtisches.

Städtische Mitarbeiter, die gerade mit Neuanpflanzungen beschäftigt waren, standen den Senioren Rede und Antwort. Besonders begeistert waren diese von dem Hühnerhaus im Graben des Stadtschlosses. So etwas mitten in der Stadt hatten viele noch nicht gesehen: „Es ist ein sehr bezeichnendes Motto für unsere essbare Stadt: Pflücken erlaubt, statt betreten verboten“, so eine Seniorin.

Im Anschluss führte der Andernacher SPD-Landtagsabgeordnete Marc Ruland durch die Stadt. Bei einer kühlen Erfrischung kamen die Senioren aus St. Stephan und Sozialdemokraten ins Gespräch. „Viele Seniorinnen und Senioren waren länger nicht mehr in der Innenstadt.

Sie haben die essbare Stadt in ihrer jetzigen Form vielleicht noch gar nicht gesehen. Wir freuen uns, dass auch die Bewohner von St. Stephan begeistert waren von der Essbaren Stadt. Sicher werden wir im nächsten Jahr unseren Ausflug vielleicht mit einem anderen Ziel wiederholen“, so die Stadtratsmitglieder Roland Walther und Rainer Neidhöfer.

Pressemitteilung

SPD Andernach

Die Seniorinnen und Senioren genossen den Ausflug ins „essbare Grün“. Foto: privat

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