Kreismusikschule erhält großzügige Spende
Finanzielle Hilfe für „Musik aus kleinen Händen“
Andernach. Den naturgemäß kleinen Händen in Kinderjahren will gerade in einer Kreismusikschule Rechnung getragen sein. So werden für einige Instrumente kostenaufwändige Spezialanfertigungen benötigt. Eine Spende erleichtert nun der Kreismusikschule Mayen Koblenz die Anschaffung solcher Instrumente. Mit Landrat Dr. Alexander Saftig freuten sich der Verbandsvorsteher des Zweckverbands KulturForum Klaus Bell und die Musikschulleiterin Lucia Stark über die finanzielle Entlastung und freuten sich über eine erneute Zuwendung in Höhe von 5000 Euro aus den Händen des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Kreissparkasse Mayen, Karl-Josef Esch. Im Rahmen dieser Spenden-Übergabe gaben die jüngsten Musikschülerinnen und Schüler der Instrumentalen Orientierungsstufe auch eine Hörprobe ihres musikalischen Bemühens. Die erwachsenen Beobachter erlebten in der Martinschule eine zweite Waldhorn-Unterrichtsstunde mit Lehrerin Ines Engelbart.
„Instrumentale Orientierungsstufe“
Ludwig van Beethoven schätzte schon die Musik als „eine höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie“. Wen wundert es da, dass Eltern und Musikpädagogen Kindern den Zugang zur musischen Kunst eröffnen möchten. Die Kreismusikschule Mayen-Koblenz mit ihrer „Instrumentalen Orientierungsstufe“ ist für viele Erziehungsverantwortliche der ideale Partner, wenn es darum geht, eine musikalische Neigung ihres Kindes zu erkennen und zu fördern. Im Vordergrund sollen junge Menschen zunächst an die Musik, insbesondere die Musikinstrumente herangeführt werden. Ein Jahr lang lernen fünf- bis zehnjährige Kinder bis zu zehn verschiedene Instrumente kennen. Ob Geige, Quer- oder Blockflöte, Violoncello, Gitarre, Klarinette, Keyboard oder gar Waldhorn, Oboe, Fagott sowie Percussion - im breiten Angebot von Klangerzeugern sollte für den musikalischen Nachwuchs das für sie oder ihn geeignete dabei sein. Nicht jedes Instrument ist für jedes Kind geschaffen. So müssen auch die feinmotorischen Fähigkeiten berücksichtigt werden. Am Schuljahresende erhalten die Eltern von den Musikpädagoginnen und Pädagogen eine ausführliche Beratung, die ihnen und ihren Kindern hilft, die richtige Entscheidung für ein geeignetes Instrument zu finden.
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