Allgemeine Berichte | 21.07.2016

25. Sommerfest der Landsegnung-Nachbarschaft

„Gelebte Nachbarschaft“ bei rustikalem Fest

Viele Nachbarn und Nachbarinnen fanden sich zur Feier ein.  privat

Andernach. Zum 25. Male feierte die Landsegnung-Nachbarschaft ihr Sommerfest. Anfangs als reiner Kaffeeklatsch gedacht, entwickelte sich das Sommerfest über verschiedene Lokationen zum heutigen, rustikalen Fest auf der Ranch. Die Teilnehmerzahlen nahmen von anfangs über 100 analog zur demografischen Entwicklung innerhalb der Nachbarschaft stetig ab. Trotzdem fanden sich auch in diesem Jahr wieder viele Nachbarn und Nachbarinnen, als auch Freunde und Gäste auf der gemütlich hergerichteten Ranch unseres Nachbarn Bell ein. Ein schöner (in diesem Jahr seltener) Sommertag erfüllte die Hoffnungen auf das bestellte Wetter - es war nicht so heiß wie im letzten Jahr, aber dennoch wechselnd bewölkte 26 Grad und trocken.

Amtmann Lüthke bedankte bei der Begrüßung bei dem „harten Kern“ der Mannschaft, derer, die immer bei jeder Festivität dabei ist. Er ehrte die älteste Teilnehmerin, Edith Weishaupt und den ältesten Teilnehmer, Fritz Proff, mit einem Präsent.Die Bewirtung mit Speisen und Getränken wurde wieder von der Familie Bell übernommen und war hervorragend. Auf die Verlosung wurde mit Spannung gewartet. Unsere älteste anwesende Nachbarin, Frau Weishaupt, stellte sich als Glücksfee zur Verfügung. Lothar Ast und Friedhelm Schütte verteilten mit ihrer Hilfe die Gewinne in Form von Einkaufgutscheinen von heimischen Einzelhandelsgeschäften, Wein, Sekt, Duschlotionen und anderem an die glücklichen Gewinner. Zu späterer Stunde gab es noch leckere, gegrillte Steaks und Würstchen auf die Teller. „Es war wieder rundum schön und gemütlich.“ Das war die einhellige Meinung der Teilnehmer. So sieht gelebte Nachbarschaft aus.

Viele Nachbarn und Nachbarinnen fanden sich zur Feier ein. Foto: privat

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