Allgemeine Berichte | 19.04.2013

Besinnungstag der PGRs St.Peter und St. Bartholomäus

Gelegenheit zum Austausch und besseren Kennenlernen genutzt

An der Kapelle der „Schmerzhaften Muttergottes“ machte die Pilgergruppe Station.  privat

Andernach. Einen Tag der Besinnung und des Austausches sowie des gegenseitigen Kennenlernens hatten sich die Pfarrgemeinde- und Verwaltungsräte der Gemeinden St. Peter, Andernach und St. Bartholomäus, Namedy gewünscht. Auch die jeweiligen Kirchenräume miteinander zu betrachten und sich gemeinsam auf den Weg zu machen, war ihnen ein großes Anliegen. So trafen sich Mitglieder der Gremien beider Gemeinden zunächst in St. Peter, wo sie von Gemeindereferentin Josefine Bonn thematisch in das Leben und Wirken des Heiligen Petrus eingeführt wurden. Die Türen der Pfarrkirche St.Peter zeigen viele Lebensstationen des Apostels, wovon einige anhand von Bibeltexten in Kleingruppen genauer in den Blick genommen wurden. Nach einer Stärkung bei Kaffee und Kuchen machte sich die Gruppe zu Fuß auf den Weg nach Namedy. Am Rhein entlang ging es zunächst zum Geysir und der Kapelle der „Schmerzhaften Muttergottes“, die dort auf dem Gelände steht. Hier machte die Pilgergruppe Station, hielt eine Andacht an der Kapelle und erlebte einen Geysirsprung. In Namedy wurde die Gruppe von Herrn Sobek in Empfang genommen. Er hatte Interessantes über die Pfarrkirche St. Bartholomäus zu berichten. Vieles war auch für die Namedyer neu. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Pfarrheim nahm die Gruppe an der Abendmesse teil. Der Gesprächsstoff ging den Mitgliedern der Räte nicht aus und alle wünschten sich eine baldige Fortsetzung des Austausches über die Gremienarbeit sowie ein weiteres Zusammenwachsen zur Pfarreiengemeinschaft.

An der Kapelle der „Schmerzhaften Muttergottes“ machte die Pilgergruppe Station. Foto: privat

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