Allgemeine Berichte | 20.03.2015

Kulturamt der Stadt Andernach

Herbert Knebel, My Fair Lady und mehr

Termine von März bis Mai

„Herbert Knebels Affentheater“, Männer ohne Nerven. Privat

Andernach.

April 2015

Sonntag, 12. April, 18 Uhr, Mittelrheinhalle „My Fair Lady“.

Mit Peter Millowitsch, nach George Bernard Shaw’s „Pygmalion“ und dem Film von Gabriel Pasca. Unvergessliche Evergreens wie „Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht“, „Wär‘ das nicht wunderschön“, „In der Straße wohnst du“, „Bringt mich pünktlich zum Altar“ und „Es grünt so grün wenn Spaniens Blüten blühen“ machen MY FAIR LADY zu einem echten Klassiker. Ob es wohl möglich ist, aus einem einfachen Blumenmädchen der Londoner Slums allein durch Umformung der Sprache eine Lady der High-Society zu machen? Phonetikprofessor Henry Higgins ist sich dessen sicher und geht die Wette ein. Eliza Doolittle aus Mayfair wird zu seinem wissenschaftlichen Objekt und er quält die Tochter eines Müllkutschers Tag und Nacht mit abstrusen Sprachübungen: „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blüten blühn ...“. Doch kann er damit ein blendendes Kunstwerk formen, das auf dem Diplomatenball in der Botschaft bestehen kann? Oder bemerkt der eingefleischte Junggeselle Higgins, dass Eliza keine Statue aus Stein, sondern eine junge Frau mit eigenen Sehnsüchten und Träumen ist?

Sonntag, 26. April, 18 Uhr, Mittelrheinhalle „Herbert Knebels Affentheater“, Männer ohne Nerven.

Boh glaubse, schon wieder en neues Programm von Herbert Knebels Affentheater! Tja, und son neues Programm brauch natürlich auch en Name, und der is: Männer ohne Nerven. Jetz mach der eine oder andere denken, dat hab ich mir schon immer gedacht, dat die keine Nerven haben, sons würden se so Programme nich machen. Und dat stimmt auch! Aber et gibt noch jede Menge Situationen im Leben von uns, speziell als Mann, wo du mit Nerven keine Chance has, nich ma mit Nerven wie Drahtseile, zum Beispiel bei die erste Kontaktaufnahme mit ein andern Geschlecht oder auch Kindergeburtstach oder S-Bahn fahren oder nach 18.00 Uhr inne Essener Zitty …. Gut, dat sind gez Extrembeispiele, aber kommt ja vor. Jedenfalls geht et um all sowat in unserm Programm, aber nich nur, sons wär ja langweilig. Deswegen is auch wieder töfte Musik mit dabei und jede Menge spitzen Witze, wo man denkt, da hätt ich auch selber drauf kommen können und gez muss ich dafür auch noch Eintritt zahlen. Ja, Ihr habt Nerven! Viel Spass also beim Zukucken dabei, wat wir ohne Nerven so alles anrichten!

Mai 2015

8. Mai bis 10. Mai, 25. Andernacher Musiktage auf Burg Namedy

„Slawisch-ungarische Rhapsodie“

Die 25. Andernacher Musiktage auf Burg Namdey stehen unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer

Freitag, 8. Mai, Eröffnungsgala, Frederic Chopin: Sonate für Violoncello und Klavier g-Moll op. 65, Béla Bartók: Sonate für Violine und Klavier Nr. 2, Antonin Dvorák: Klaviertrio f-Moll op. 65.

Xyrion Trio, Nina Tichman, Klavier; Ida Bieler, Violine; Maria Kliegel, Violoncello.

Samstag, 9. Mai, Franz Schubert: Divertissement à la hongroise D 818, Johannes Brahms: Aus den „Ungarischen Tänzen“, Béla Bartók: Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug. Carmen Piazzini und Nina Tichman, Klavier; Stephan Möller und Johannes Wippermann, Schlagzeug.

Sonntag, 10. Mai, Matinée, Igor Strawinsky: Drei Stücke für Klarinette solo, Joseph Haydn: Klaviertrio G-Dur Hob. XV: 25 „Zigeunertrio“, Josef Suk: Vier Stücke für Violine und Klavier op. 17, Zoltan Kodály: Ungarisches Rondo ODER David Popper: Ungarische Fantasie, Béla Bartók: Kontraste für Violine, Klarinette und Klavier Sz 111, Ralph Manno, Klarinette; Ida Bieler, Violine; Maria Kliegel, Violoncello; Nina Tichman, Klavier.

Sonntag, 10. Mai, Feierliches Abschlusskonzert, Bohuslav Martinu: Madrigale für Violine und Viola, Johannes Brahms: Streichquintett G-Dur op. 111, Antonin Dvorák: Klaviertrio e-Moll op. 90, „Dumky“. Ida Bieler, Violine; Georg Sarkisjan, Violine; Matthias Buchholz, Viola; N.N., Viola;Maria Kliegel, Violoncello; Nina Tichman, Klavier. Kartenvorverkauf Burg Namedy, Tel. (0 26 32) 4 86 25.

25 Freikarten zum Jubiläum

Anlässlich der 25. Andernacher Musiktage werden für das Konzert am Samstag, den 9. Mai, 25 Freikarten vergeben. Einzige Bedingung: Man muss vor 25 Jahren, also 1990, geboren sein und dies bis 24. April dem Kulturamt der Stadt Andernach nachweislich versichert haben (zum Beispiel Kopie des Personalausweises oder Führerscheins). Die ersten 25 Personen, die sich melden, erhalten eine der oben genannten Freikarten. Berücksichtigt werden die ersten 25 Meldungen. Mail: kultur@andernach.de, oder Fax: (0 26 32) 94 96 08, Stichwort: Musiktage Jahrgang 1990.

Sonderausstellung im Stadtmuseum, Hochstraße 99, Andernach von März bis Oktober. Nostalgische Rheinreise von Mainz bis Köln; Aquarelle, Zeichnungen, Lithographien 1800 bis 1950. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag von 10 Uhr bis 12 Uhr, 13 Uhr bis 17 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag von 14 Uhr bis 17 Uhr, Tel. (0 26 32) 30 81 33.

Vom 28. März bis 6. April: Ausstellung „Zwischen mir und Heimat“ mit Bildern von Rosemarie Gross; Eröffnung am Samstag, den 28. März um 14 Uhr, im Historischen Rathaus Andernach. Detaillierte Informationen erhältlich im „KulturPunkt“, Historisches Rathaus, Hochstraße 52 bis 54, 56626 Andernach. (0 26 32) 92 2-3 70 und www.andernach.de. Kartenvorverkauf: (0 26 32) 92 2-2 26 oder Fax: (0 26 32) 94 96 08, Mail: kultur@andernach.de oder ticket@andernach.de. Öffnungszeiten: Mo. bis Mi. 9 Uhr bis 16 Uhr, Do. 9 Uhr bis 18 Uhr und Fr. 9 Uhr bis 13 Uhr.

Pressemitteilung

des KulturamtsAndernach

„Herbert Knebels Affentheater“, Männer ohne Nerven. Foto: Privat

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