CDU Andernach hat sich umgeschaut
Interessante Stadtführung eröffnet neue Perspektiven
Andernach. Eine Stadtführung aus Sicht eines Stadtführers machte kürzlich die CDU Andernach. Mit Walter Fett stand den Christdemokraten ein erfahrener Stadtführer zur Verfügung, der es immer wieder verstand, Gewohntes aus einer neuen und interessanten Perspektive zu erklären. „Oftmals nimmt man vieles wie selbstverständlich wahr; Gebäude und Plätze haben aber ihre eigene Geschichte, die immer untrennbar mit der Stadtentwicklung verbunden ist“, betonte Gerd Rheinbay, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion.
Der Rundgang führte unter anderem durch die Altstadt Andernachs mit ihren schönen und verwinkelten Gassen. Zahlreiche Baudenkmäler, sehens- und erhaltenswerte Gebäude, Gastronomie und die zahlreichen Einzelhandelsgeschäfte machen den besonderen Charme der Altstadt aus. Walter Fett ließ dabei mit zahlreichen Anekdoten Geschichte und Menschen der Stadt wieder aufleben.
Renovierungsbedürftige Häuser
Allerdings gibt es leider auch äußerst renovierungsbedürftigen Hausbestand. Mit dem Förderprogramm für die „Westliche Altstadt“ gibt es mittlerweile Möglichkeiten und finanzielle Unterstützung für sanierungswillige Eigentümer.
„Wir erhoffen und durch das Programm einen starken Impuls für das Fördergebiet, etliche Maßnahmen wurden begonnen, weitere Anträge auf Förderung liegen der Stadtverwaltung vor“ erläuterte Dr. Hans-Georg Hansen den Teilnehmern der Führung.
Straßenzug lässt vieles zu wünschen übrig
Auch die Rheinstraße war ein Ziel der Führung. Seit vielen Jahren ist die ehemalige Vergnügungsmeile nicht mehr schön. Als einer der Hauptzugänge in die Innenstadt bekommen die vielen Gäste Andernachs zunächst einmal einen schlechten Eindruck. Sicherlich ist das Rheintor mit seinen beiden Torwächterfiguren (den „Bäckerjungen“) eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Stadt. Doch der gesamte Straßenzug lässt vieles zu wünschen übrig, Besserung ist leider nicht in Sicht. „Alle Versuche einer Revitalisierung und Attraktivierung sind leider immer wieder gescheitert“, so die CDU.
Interessante Führungen
Weiter ging es zum Schlossgarten und entlang des Stadtgrabens zu den Beeten der „Essbaren Stadt“. Dieses Konzept findet überaus große Resonanz und Beachtung bei den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch in ganz Deutschland. Presse, Funk und Fernsehen berichten äußerst positiv über die Lebendigkeit und Attraktivität der „Essbaren Stadt“. Parkanlagen werden zu begehbaren Gärten, das Stadtbild positiv verändert.
„Die Stadtführungen sind zu einer Erfolgsstory geworden. Im vergangenen Jahr gab es circa 470 Führungen durch die Stadt. Andernach.net bietet zur Zeit 16 verschiedene Führungen an, aus denen jeder sich die Passende aussuchen kann. Auch für Kinder gibt es entsprechende Angebote in den durch Mitmachen Geschichte vermittelt wird. Andernach macht seinen Bürgern und Gästen ein hervorragendes Angebot, die Stadt mit ihren vielen Facetten kennenzulernen“, so Gerhard Masberg, Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat.
Pressemitteilung der
CDU Andernach
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