Gabriele Keiser und Stefan Gemmel laden ein zum Thema
„Krimis - und wie man sie verhindern kann“
Andernach. Ein Lese- und Diskutierabend in den neuen Räumlichkeiten von AnkerBuch, Andernach, am Mittwoch, 23. August um 19:30 Uhr. Lassen Sie sich sowohl von Gabriele Keiser in Geschichten rund um die spannende Polizeiarbeit entführen als auch von Stefan Gemmel auf packende Weise aufzeigen, wie man Gewalt bei Jugendlichen begegnen kann. Denn Gabriele Keiser wird Sie auf kriminalistischen Pfaden durch ihre Krimis geleiten, während Stefan Gemmel in seinem neuen Roman „Befreiungsschlag“ die Möglichkeiten eines Anti-Gewalt-Trainings vorstellt. Beide Autoren sind bekannt dafür, dass sie stets gewissenhaft recherchieren, um ihre Romane möglichst authentisch zu gestalten. Für ihren zuletzt erschienen Roman „Goldschiefer“ hat Gabriele Keiser sich ausführlich mit dem Thema „Gesichtsrekonstruktion“ beschäftigt - einem Verfahren, mit dem man unbekannten Toten ihr Gesicht wiedergeben kann.
Außerdem hält sie engen Kontakt mit der Polizei. Stefan Gemmel konnte für seine Recherche ein ganzes Jahr lang straffällig gewordene Jugendliche in einem Anti-Gewalt-Training (AGT) begleiten, bevor er mit dem AGT-Trainer Uwe Zissener diesen Roman geschrieben hat. „Krimis – und wie man sie verhindern kann“ bietet einen Abend voller spannender Eindrücke und mitreißender Geschichten. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz statt und wird unterstützt vom Literaturwerk Rheinland-Pfalz-Saar, der Buchhandlung Anker-Buch und der Kreissparkasse Mayen. Auskunft erteilt Eva Pfitzner: Tel. (0 26 07) 97 24 00, E-Mail: kontakt@leserattenservice.de.
