Zahlreiche Besucher kamen zur Vernissage des Kunstkreises Regenbogen 94
Kunst im Historischen Rathaus
Andernach. „Die Kunst ist die stärkste Form von Individualismus, welche die Welt kennt.“ Dieses Zitat von Oscar Wilde passt ausgezeichnet zu den sehr unterschiedlich in ihrer Kreativität agierenden Künstlern des Andernacher Regenbogens, die mit einer feierlichen Vernissage ihre diesjährige Ausstellung im Historischen Rathaus eröffneten. Neben Gudrun Altenhofen, in Vertretung für die Gruppe begrüßte Bürgermeister Claus Peitz die zahlreich erschienenen Besucher und Kunstfreunde, darunter auch Oberbürgermeister Achim Hütten. Er gratulierte der Gruppe zu ihrem zwanzigjährigen Bestehen und hob hervor, wie bedeutsam eine solche Ausstellung für das kulturelle Leben einer Stadt ist. Außerdem wies er darauf hin, dass die Mitglieder des Regenbogens es sich seit einigen Jahren zu einer Herzensangelegenheit machen, soziale Projekte mit dem Verkauf von selbst gestalteten Karten innerhalb der Stadt zu unterstützen. Der Erlös geht in diesem Jahr an den Behindertenbeirat der Stadt Andernach zur Förderung bedürftiger Kinder. Die Sopranistin Christine Staebel in Begleitung der Pianistin Elvira Volk beendeten dann mit ihrer ansprechenden Musik den offiziellen Teil. Bis zum 11. April werden die insgesamt über 70 vielfältigen Werke, die auch käuflich zu erwerben sind, ausgestellt. Die Öffnungszeit ist täglich von 10 bis 18 Uhr.
Pressemitteilung der
Stadtverwaltung Andernach
