Allgemeine Berichte | 18.10.2015

Feuerwehr Miesenheim unternahm eine Tagesfahrt nach Hermeskeil

Landesfeuerwehrmuseum und Fluggeräteausstellung besucht

Zum Abschluss wurde in der Concorde eine Kaffeepause eingelegt. privat

Hermeskeil/Miesenheim. Vor Kurzem unternahmen die Familien der Feuerwehr Miesenheim eine Tagesfahrt nach Hermeskeil, um dort das Landesfeuerwehrmuseum Rheinland Pfalz und die Fluggeräteausstellung zu besuchen. Dabei sollten die Kameradschaft und das kulinarische Vergnügen nicht zu kurz kommen. Das Hermeskeiler Feuerwehrmuseum verfügt über zahlreiche historische Ausrüstungsgegenstände und zeigt die Entwicklung des Löschwesens von den Anfängen bis heute auf. Ebenso kann das Museum eine große Helmsammlung mit Exponaten aus vielerlei Epochen sein Eigen nennen. Auch die im Frühjahr überreichten historischen Ausrüstungsgegenstände der Miesenheimer Feuerwehr waren hergerichtet und ausgestellt. Vor allem für die jüngeren Einsatzkräfte, die heutzutage ihren Dienst leisten, ist es kaum vorstellbar, mit welchen Mitteln damals das Feuer bekämpft werden musste. Mit Verspätung fuhr man zur 76000 m² großen Flugausstellung, in der ca. 100 originale Luftfahrzeuge, 60 Flugmotoren und reichlich flugtechnische Informationen und Details aus allen entwicklungsgeschichtlichen Epochen vom Museumsführer gezeigt und vermittelt wurden. Vom Nachbau des von Albrecht Ludwig Berblingers erfundenen Hängegleiters, bekannt auch als „Schneider von Ulm“, über den Manfred von Richthofens berühmten roten Dreidecker, zum bekannten Rosinenbomber Douglas DC-3, wobei das dort ausgestellte Exemplar allerdings nicht an der Luftbrücke nach Berlin teilnahm, der Lufthansa Lockheed Super Constellation, mit der Konrad Adenauer 1955 zu den Verhandlungen über die Freilassung der letzten deutschen Kriegsgefangenen nach Moskau flog bis zu militärischen Jets. Viele Entwicklungen entstanden aus der militärischen Luftfahrt, da es sich in Hermeskeil jedoch um ein ziviles Museum handelt, wird man keine Bewaffnung an den Fluggeräten entdecken. Der Abschluss bildete die im Aviation Museum ausgestellte Concorde. Sie ist eine Replik und beherbergt heute ein Café mit ca. 150 Sitzplätzen. Mit vollen interessanten Eindrücken ging es per Busmarsch zurück in den Feuerwehrstandort Miesenheim.

Zum Abschluss wurde in der Concorde eine Kaffeepause eingelegt. Foto: privat

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