Stadtsoldatenkorps 1896 e.V. Andernach

Langer Sonntag

Friedhofsbesuch und Kirchgang

Langer Sonntag

In der Pfarrkirche St. Peter fand ein karnevalistisch geprägter Gottesdienst statt. Foto: privat

28.02.2014 - 13:00

Andernach. Schon seit Jahrzehnten besuchen die Stadtsoldaten am „Langen Sonntag“ die Gräber der verstorbenen Kommandanten sowie das Ehrenmal für die Gefallenen der Weltkriege und ehren diese neben einem stillen Gedenken mit der Niederlegung von Blumenbuketts bzw. eines Kranzes. Auch das Grab von Ehrenhauptmann Walter Asbach wurde besucht. Ein Trompetensolo durch Kommandant Heribert „Molly“ Zins beendete diesen Gedenkgang. Anschließend fand in der Pfarrkirche St. Peter ein karnevalistisch geprägter Gottesdienst statt, bei dem Stadtsoldaten (unter anderem die Fahnenschwenker zum Gloria) die Hl. Messe mit gestalteten.

In der schon traditionellen Ansprache durch den Kommandanten ging Heribert „Molly“ Zins in diesem Jahr besonders darauf ein, dass ein Christ auch ohne Maske ein guter Karnevalist sein kann, und ein Karnevalist auch ohne Maske ein guter Christ sein kann.

Kooperator William Ngolit betonte in seiner Begrüßung, dass Jesus bestimmt ein Mensch war, der auch gerne gelacht hat. Die Hl. Messe beendete er nach dem Schlusssegen mit einem Andernach „Alaaf“.

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Franz-Josef Dehenn:
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juergen mueller:
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aus Oberwinter:
Die von "näher dran" wissen, was da so seit Jahren und Jahrzehnten so (schief) gelaufen ist. Mit Corona hat das nicht viel zu tun. Die Berichterstattung wird oberflächlich gehalten um gewissen Personen nicht zu nahe zu treten. Diese Katastrophe war vorauszusehen - aber nicht abwendbar....
K. Schmidt:
Warum wird in dem Bericht so oft auf Corona hingewiesen? Oberwinter hat über 3.700 Einwohner, plus Potential aus den Nachbarorten. Wenn dann ein Verein dort nur 15 Mitglieder hat, hat das mit Corona doch nix zu tun. Es gibt Traditionsvereine, die zeitgemäß fortbestehen können. Schützenvereine gehören...
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