2. europäische Schützenwallfahrt nach St. Sebastian
„Leitsatz und Auftrag für alle Schützen in Europa“
Mendig/Pellenz. Über 200 Schützenschwestern und Schützenbrüder nahmen an der 2. europäischen Schützenwallfahrt nach St. Sebastian am Rhein teil. Nach fast genau 25 Jahren erlebten sie am vergangenen Wochenende in dem Ort, der wie die Pfarrkirche den Namen des heiligen Sebastians trägt, frohe gesellschaftliche und und auch aufrüttelnde Stunden.
Neben den Schützen beteiligten sich auch 16 Ordernsbrüder vom Orden des Roten Löwen und des heiligen Sebastians unter dem leitenden Großkomtur Karl Häfner und dem Großkomptur an der Kapitelkirche Hajo Reif am festlichen Gottesdienst auf dem Dorfplatz. Großprior Walter Bucher und Prior Thomas Gerber standen dem Gottesdienst, der vom Kirchenchor und der Sebastianer Blaskapelle mitgestaltet wurde, vor und mahnten in ihren Ansprachen alle verantwortliche Politiker in Europa, den seit 70 Jahren bestehenden Frieden nicht zu gefährden. Schirmherr Dr. Alexander Saftig griff in seiner Grußbotschaft das Thema auf und forderte alle Schützen auf: „Unser Glaube, Sitte und Heimat darf nicht nur Motto sein. Es ist zugleich Auftrag, im Alltag dafür tagtäglich einzustehen.“ Nach dem Gottesdienst wurden die Reliquien des heiligen Sebastians betend und singend durch die Straßen des Ortes unter der Beteiligung der kommunalen Vertreter von Gemeinde, Verbandsgemeinde und Kreis getragen.
Die Mehrzweckhalle des Ortes bot für Mittag und Kaffee ausreichend Platz und um 17 Uhr versammelten sich dann Bevölkerung, Schützen und Ordensbrüder in der Pfarrkirche zur Abschlussandacht. Großkomtur an der Kapitelkirche Hajo Reif lobte die Organisatoren vor Ort wegen der ausgezeichneten Organisation und Durchführung dieser zweiten europäischen Schützenwallfahrt, die auf Anregung von Pfarrer Gerber zurück geht.
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