Allgemeine Berichte | 05.02.2016

Maria Himmelfahrt-Andernach

Närrischer Seniorennachmittag im Pfarrheim

Über 70 Gäste erlebten einen tollen „Karnevalistischen Kaffee“

Wies`chen (r) mit ihrer Mama auf dem Weg ins Pensionat.

Andernach. Da kann man nur „Chapeau“ sagen! (Hut ab) Es war ein toller „Karnevalistischer Kaffee“, was die Akteurinnen und Helfer auf der Bühne und im Hintergrund geleistet haben. Über 70 Gäste fanden ein schön dekoriertes und geschmücktes Pfarrheim vor und man genoss diesen Nachmittag mit all seinen tollen Darbietungen in vollen Zügen. Alle Gäste erschienen in vielerlei bunten Kostümen und Pfarrer Stefan Dumont ließ es sich nicht nehmen, an dem Seniorennachmittag teilzunehmen. Um 14.30 Uhr begann man zuerst mit Kaffee und Kuchen und netten Gesprächen untereinander, bevor Luzia Waszewski die Gäste und Pfarrer Dumont begrüßte und die Bühne für Akteure freigab. Unterstützt wurde sie von Heinz Meurer auf seinem Akkordeon, der mit seinen Liedern den Saal im Pfarrheim zum Schunkeln und Singen mitriss. Einige der fantastischen Darbietungen seien hier aufgeführt: Gretel Buhr als Clown betrat mit dem Lied: „O mein Papa“ die Bühne und erhielt reichlich Applaus dafür, genauso wie: Trudi Kirscher als „Nachtwächter“ oder die sieben flotten Damen mit ihrem Liedvortrag „Die alten Schachteln“, die aber noch alle auf „Zack“ waren. Helga Pluta stellte in ihrem Vortrag fest: „Mensch, du wirst alt“ und Gaby, Kätchen sowie Trudi gaben einen feinen aber gewöhnungsbedürftigen Einblick in einem noblen Restaurant und das Publikum war schon hier voller Begeisterung. Dass man mit einem Nudelholz eine gute Figur wie ein Model bekommt (kein Scherz), zeigten in einem tollen Liedvortrag Trudi, Gaby, Kätchen, Gretel, Hilde und Gustl. Man war von dem Ergebnis beeindruckt. Heinz Meurer unterhielt die Gäste zwischendurch mit fetzigen Karnevals-Liedern. Nach der Gymnastik für eine „Super Figur“ betrat ein armer und gestresster Strohwitwer (alias Luzia Waszewski) die Bühne und klagte sein Leid. In Abwesenheit seiner Frau dachte er an zweiwöchige Ruhe, nur sein Leid wurde schlimmer. Übergelaufene Waschmaschine und zu viel bunte Wäsche, wenig Taschengeld und vieles mehr lösten bei dem anwesenden Publikum ein großes Mitleid aus und er (Luzia) wurde mit viel Applaus froh gestimmt. Ein weitere „Kracher mit vielen Lacher“ boten Gretel, Gust und Kätchen in ihrem Vortragsspiel: „Wies`chen im Pensionat.“ Was Wies`chen alles für das Pensionat mitbringen sollte, das war der Mama von Wies`chen dann doch zu viel und die Arme fügte sich in ihrem Schicksal mit: „Ja Mama-Nä Mama“ und zog wieder mit der Mama ohne Aufnahme in das Pensionat von der Bühne. Hiernach war Showtime! Kein geringerer Star als Nana Mouskouri aus Griechenland (Hilde Weiler) betrat die Bühne und wurde von drei feschen Matrosen unterstützt. Ihren Erfolgsschlager: „Weiße Rosen aus Athen“ rissen das Publikum dermaßen mit, das sie das Lied zweimal singen musste. Kurzes Fazit: der Seniorenkaffee ist international besetzt. Aber leider geht alles Schöne einmal vorbei und so traten zum Schluss alle Akteure, alle Helfer, die mit zu diesem gelungenen Kaffee beigetragen haben und Heinz Meurer mit seinem Akkordeon auf die Bühne und bekamen reichlichen Applaus für ihre fantastischen Leistungen und mit dem gemeinsamen Schlusslied: „Du bist die Stadt…..“ wurden sie dann von der Bühne entlassen. Danach saß man noch bei einem kleinen Imbiss zusammen und ließ langsam diesen schönen Nachmittag mit netten Gesprächen und neuen Bekanntschaften untereinander ausklingen. Darauf ein dreifaches: „Annenach-Alaaf!“

Wies`chen (r) mit ihrer Mama auf dem Weg ins Pensionat.
Voll besetzter Saal im Pfarrheim Maria Himmelfahrt.

Voll besetzter Saal im Pfarrheim Maria Himmelfahrt.

Wies`chen (r) mit ihrer Mama auf dem Weg ins Pensionat.

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