Freundschaftskreis Dimona-Andernach lädt zum Vortrag ein
„Not und Armut im Judentum“
Am 3. September
Andernach. „Not und Armut im Judentum“, das ist das neue Thema von Leah Rauhut-Brungs, die in Freundschaftskreis Dimona-Andernach keine Unbekannte ist. Oft werden Juden in der Geschichte aufgrund von Bank- und Händlerberufen als wohlhabend eingestuft. Die Referentin beleuchtet eine andere Seite, nämlich wie das Judentum in früheren Generationen selbst mit Armut, Not und Elend umgegangen ist. Sie geht dabei auf die Rolle der jüdischen Armutsvereine ein und auch auf die Frage, ob es eine spezifisch jüdische Kriminalität gegeben hat, die aus der Not geboren war. Dabei wird auch auf ein Bezug zu Schinderhannes eine Rolle spielen. In Zusammenarbeit mit der VHS Andernach findet der Vortrag am Montag, 3. September, um 19 Uhr in der Villa am Rhein statt. Der Freundschaftskreis lädt alle Interessenten dazu ein.
