Allgemeine Berichte | 17.08.2013

Herzsportgruppen im TBA unterwegs

„ON AIR“ Radio Andernach und mehr

Ein Blick in den Museumsgarten des Ofenmuseums in Kürrenberg. privat

Andernach/Mayen. Ein Highlight besonderer Art war für die Herzsportgruppen der Besuch des Senders Andernach in Mayen. Nach dem herzlichen Empfang durch OLT Orlob und OLT Steiger ging es zum Block B.

Hier sorgen viele hoch motivierte Teams für ein Programm, das man rund um die Uhr und auf der ganzen Welt Live empfangen kann, und zwar unter www.radio-andernach.de. Das Motto des Senders lautet „Soldaten senden für Soldaten“ - eine Brücke aus der Heimat in die Einsatzgebiete der Bundeswehr. Das Rahmenprogramm, das aus Mayen kommt, bildet den Kern des Gesamtprogramms. Es gibt die Sendungen „@work“ und „on Air“. Und dann gibt es drei Stunden Grüße aus der Heimat.

Vor Ort, also in Afghanistan, sind sechs Leute aus Mayen, die das Regionalprogramm gestalten, also Neues aus der Region und Information aus erster Hand.

Die Gruppe konnte sich von der digitalen Technik überzeugen und einen Teil der Live-Übertragung miterleben. Es wäre noch so vieles zu erzählen, so dass man allen Gruppen nur empfehlen kann, den Sender Andernach in Mayen zu besuchen.

Auch die Herzsportgruppen im TBA konnten live einen Gruß an die Soldaten in den verschiedenen Einsatzgebieten senden, was Josef Biedenbach gekonnt übernahm. Es folgte eine große Verabschiedung. Nach dem vorzüglichen Mittagessen im Restaurant „Wasserspiel“ in Kürrenberg begab sich die Gruppe in das hübsche Ofenmuseum im gleichen Ort.

Die Eheleute Marthel und Elma Dernbach haben hier eine Lebensleistung vollbracht und für die Nachwelt eine alte Handwerkskunst wieder zum Leben erweckt.

Aber nicht nur die 70 Öfen aus vier Jahrhunderten und viele andere Schätze, sondern auch das von den Eheleuten restaurierte Fachwerkhaus mit seinem wunderschönen Innenhof sind zu bewundern. Es gab sogar Kaffee und selbstgebackenen Kuchen.

Der erlebnisreiche Tag bleibt noch lange in Erinnerung.

Ein Blick in den Museumsgarten des Ofenmuseums in Kürrenberg. Foto: privat

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