Peer Steinbrück auf Stippvisite in Andernach
SPD-Kanzlerkandidat besuchte Mehrgenerationenhaus und die „essbare Stadt“
Andernach. Peer Steinbrück, Kanzlerkandidat der SPD, kam am 26. April auf einen Sprung nach Andernach. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Achim Hütten, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Kurt Beck, Ex-Finanzminister Gernot Mittler und Generalsekretärin Andrea Nahles sowie weiteren Parteifreunden startete Steinbrück seinen Besuch in der Wohnanlage des Mehrgenerationenhauses in der Karolingerstraße.
Dem SPD-Politiker wurde erläutert, wie das Projekt zustande kam, wie es vom Bauverein realisiert wurde. Und er ließ es sich auch nicht nehmen, Bewohner in ihren Wohnungen zu besuchen. Es sei „sehr beeindruckend“, was er sah, sagte Steinbrück im Anschluss. Zwei Probleme benannte er in diesem Zusammenhang im Land: genügend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen und sich auf die älter werdende Gesellschaft einzustellen. Auch diese Aspekte müssten Einfluss haben auf die Stadt- und Wohnungspolitik.
Ganz überraschend und nicht im genau geplanten Besuchsprogramm stehend, wollten zwei Lehrerinnen der gegenüberliegenden Grundschule St. Peter ein Auge auf den bekannten Politiker werfen. Peer Steinbrück sprach mit den Schülern und stimmte gemeinsam mit Kurt Beck und den anderen Kollegen aus der Politik ein Geburtstagsständchen für einen Schüler an, der zufällig Geburtstag hatte.
Für den Besuch des Schlossgartens als einen zentralen Punkt der „essbaren Stadt“ blieb dann nicht mehr viel Zeit. Steinbrück ließ sich von Achim Hütten, Karl Werf, dem Geschäftsführer der Perspektive gGmbH, und dem Ökologen Lutz Kosack den Sinn der „essbaren Stadt“ in Verbindung mit den „Lebenswelten Eich“ erklären.
Peer Steinbrück, Kanzlerkandidat der SPD, besuchte die Stadt Andernach.
Peer Steinbrück (l.) besuchte die Wohnanlage des Mehrgenerationenhauses.
Peer Steinbrück (l.) und Andernachs OB Achim Hütten (r.).Foto: WPA
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