Geschwister-Scholl-Realschule plus Andernach
Schulabschluss – und dann?
Schule bot zwei Veranstaltungen zur Berufs- und Studienorientierung an
Andernach. Gleich zwei Abendveranstaltungen zum Thema Berufs- und Studienorientierung fanden für interessierte Eltern und Schüler der Vorabschluss- und Abschlussklassen der Geschister-Scholl-Realschule plus statt.
An einem Abend lag der Schwerpunkt bei der Ausbildungssuche. Zum Thema „Von der Schule zur Ausbildung – Wege und Möglichkeiten“ referierten Manfred Schritz von der Handwerkskammer Koblenz und Michaela Monczka von der Agentur für Arbeit. Eine rege Beteiligung und viele Rückfragen von Seiten der Eltern machten deutlich, wie wichtig dieses Thema ist, zumal oftmals unzureichende oder falsche Informationen zu Missverständnissen führen. Hier wurde aufgeklärt und bewusst gemacht, dass das Handwerk wieder goldenen Boden hat und es durchaus erstrebenswert ist, eine Ausbildung zu beginnen. Die Möglichkeiten, einen Ausbildungsplatz zu erhalten, sind so gut wie lange nicht mehr. Aufstiegswege oder die Wahl der dualen Ausbildung erweitern das breit gefächerte Angebot.
Die zweite Veranstaltung an der Geschwister-Scholl-Realschule plus beschäftigte sich mit dem Thema „Weiterführende Schulen“. Für alle Schüler, die mit dem Sekundarabschluss I die Schule abschließen und daran denken, weiter ausschließlich die Schulbank zu drücken, wurden die unterschiedlichsten Schulen durch Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler eben dieser Schulen vorgestellt. So konnte die Geschwister-Scholl-Realschule plus Andernach folgende Gäste begrüßen: das Kurfürst-Salentin- und das Bertha-von-Suttner-Gymnasium Andernach, die Berufsbildenden Schulen August Horch Andernach, und Carl Burger Mayen, die Julius-Wegeler-Schule Koblenz mit den Zweigen Berufliches Gymnasium und Höhere Berufsfachschule, die Fachoberschulen Mendig und Kaisersesch, die Integrierte Gesamtschule Pellenz Plaidt sowie die Agentur für Arbeit. Eltern und Jugendliche erhielten umfassende Informationen, konnten auch individuelle Fragen stellen und Vieraugengespräche führen.
Abschließend betrachtet wurden beide Veranstaltungen gut besucht und konnten dazu beitragen persönliche berufliche oder schulische Wege zu finden.
Die Agentur für Arbeit informierte zum Thema Ausbildung.
