40 Jahre Andernach - Dimona
„Städtepartnerschaft hält historische Verantwortung wach!“
Landtagsabgeordneter Marc Ruland begrüßt Delegation aus Israel und Deutschland im Mainzer Landtag
Andernach/Mainz. An einer besonderen Feierlichkeit durfte der Andernacher Landtagsabgeordnete Marc Ruland in der vergangenen Woche teilnehmen.
Die deutsch-israelische Städtepartnerschaft Andernach-Dimona feierte ihr nunmehr 40-jähriges Bestehen und durfte hierzu eine israelische Delegation in Andernach begrüßen, an der auch der Bürgermeister von Dimona, Beni Bitton, teilnahm. Im Anschluss an den Festakt konnte Ruland seinerseits die israelischen Gäste und zahlreiche weitere Mitglieder des Freundschaftskreises in der Landeshauptstadt zur Besichtigung des Landtages sowie der neuen Synagoge und zu Informationsgesprächen begrüßen.
„Mit nunmehr 40 Jahren Partnerschaft ist der Freundeskreis Andernach-Dimona die älteste deutsch-israelische Städtepartnerschaft seiner Art.
Für die ehrenamtliche Arbeit auf beiden Seiten gebührt allen aktiven Mitgliedern unser tiefer Dank, denn sie halten die historische Verantwortung vor Ort wach und tragen mit den beständigen Austauschprogrammen zum wechselseitigen Kennenlernen und zur Verständigung zwischen den Kulturen bei“, so Ruland. Für den Abgeordneten war es das zweite Mal, dass er eine israelische Delegation in Mainz begrüßen durfte. Bereits im vergangenen Jahr konnte eine Gruppe von Jugendlichen aus Dimona den Landtag in der Landeshauptstadt besichtigen. „Umso mehr freue ich mich über die Einladung von Bürgermeister Bitton zum Gegenbesuch in Dimona noch in diesem Jahr, die ich sehr gerne wahrnehmen werde. Ich freue mich, dieses eindrucksvolle Land mit seiner spannenden Geschichte und seinen Menschen nun endlich auch persönlich kennenzulernen. Die besondere Verantwortung, die sich aus unserer gemeinsamen Geschichte ergibt, ist und bleibt dabei auch für meine politische Arbeit ständig präsent. Mein ganz besonderer Dank gilt Frau Barbara Söhngen und Herrn Volker Keßler, die diesen Austausch von deutscher Seite aus organisiert und mitgestaltet und diese Begegnung möglich gemacht haben“, so Ruland abschließend.
Pressemitteilung
Marc Ruland, MdL (SPD)
