Allgemeine Berichte | 24.09.2016

Kulturamt der Stadt Andernach informiert

Veranstaltungen für Oktober und November

Andernach. Es folgt eine Übersicht über die Kulturveranstaltungen in Andernach und Umgebung im Oktober.

Veranstaltungen im Oktober

Festkonzert zum Tag der Deutschen Einheit, 18 Uhr, Mittelrheinhalle. Einigkeit und Recht und Freiheit. Die ersten Zeilen der deutschen Nationalhymne verdeutlichen, was die Bundesrepublik jedes Jahr am 3. Oktober feiert: ein geeintes und freies Deutschland. Der 3. Oktober ist ein Tag zum Innehalten und in vielen größeren Städten finden Festveranstaltungen statt. Die offizielle Feier richtet das Bundesland aus, das den Vorsitz im Bundesrat hat. Im Jahr 2016 ist das der Freistaat Sachsen.

Aber auch in Andernach wird es wieder eine musikalische Veranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit geben. Wie in den vergangenen beiden Jahren steht das Orchester auch in diesem Jahr wieder unter der Leitung eines Gastdirigenten: Norbert Hebertinger aus Linz/Österreich, der von 2012 bis 2014 Chefdirigent des Landespolizeiorchesters Rheinland-Pfalz war, wird die Besucher mit Werken und Komponisten aus seiner Heimat Österreich verwöhnen. Weiterführende Informationen auf der Homepage des Stadtorchesters Andernach unter: www.stadtorchester-andernach.de und auf der Facebook-Seite des Orchesters.

David & Götz - Die Showpianisten, Sonntag, 9. Oktober, 20 Uhr, Mittelrheinhalle. Auf der Bühne zwei Konzertflügel und zwei Pianisten. Sie verlangen sich selbst und den Instrumenten alles ab. Eine weltweit einmalige Show an zwei Flügeln. David und Götz begeistern Menschen von acht bis 80 Jahren. Unverwechselbar. Ein Feuerwerk der Stilistiken: von Mozart bis Metallica. Klassik und Grand Hits gesungen im Duett. Filmmusik, Musical, Boogie, Pop- und Rocksongs. Pianistische Husarenstücke mit unfassbaren Oktav-Läufen, perfekt abgestimmt, mit feinem Humor moderiert. Eine Klangsymphonie von Instrumenten und Stimmen mit tiefen Emotionen. Es wird gestaunt, gelacht und das Publikum ist mittendrin.

Trio Faust, Sonntag, 23. Oktober, 11.15 Uhr, Villa Michels, Andernach. Johanna Pichlmair, Violine; Magdalena Faust, Klarinette; Maria Rosa Günter, Klavier. Mit Werken von: Wolfgang Amadeus Mozart, Robert Schumann, Alexander Skrjabin und George Bizet/Pablo de Sarasate. Eintrittskarten ab 10.45 Uhr an der Tageskasse. Weitere Informationen unter www.villa-michels-konzerte.de, Tel. (0 26 28) 98 71 13.

Kameliendame, Donnerstag, 27. Oktober, 20 Uhr, Mittelrheinhalle. Drama mit Anouschka Renzi. Dumas d. J. erzählt in seinem Bühnendrama nach dem gleichnamigen Roman eine teilweise autobiografische Geschichte, die sich in der Halbwelt von Paris zugetragen hat. Der junge Armand Duval, ein Mann aus den besten Kreisen der Pariser Gesellschaft, lernt die Kurtisane Marguerite Gautier kennen und lieben. Die einzigen Blumen, mit denen sie beschenkt werden darf, sind Kamelien. Auch Marguerite verliebt sich in den jungen Mann und versucht für ihn, ihr früheres, liederliches Leben seinetwillen aufzugeben. Der Wunsch nach einem gemeinsamen neuen Leben ist groß. Als Armands Vater von der Liaison erfährt, versucht er, zunächst seinen Sohn umzustimmen. Er ist besorgt. Aber Armands weigert sich von Marguerite und ihrer Liebe Abstand zu nehmen. Heimlich sucht der Vater dann aber doch Marguerite auf.

Veranstaltungen im November

Lange Lesenacht als Kriminacht, Freitag, 4. November, 19 Uhr, Historisches Rathaus. Die diesjährige lange Lesenacht im Historischen Rathaus in Andernach wird eine Kriminacht der Extraklasse. Am Freitag, 4. November heißt es ab 19 Uhr: „Ohne Krimi geht die Mimi …“. Drei namhafte Krimiautoren konnten das Kulturamt und die Stadtbücherei Andernach hierfür gewinnen: Ralf Kramp hintergründiger Humor lässt die neuen Kurzkrimis aus dem Buch „Schuss mit lustig“ zu einem echten Meisterstück werden. Alle Geschichten haben etwas gemeinsam, nämlich Mord. Dabei erzählt Ralf Kramp frisch, frech, originell und abwechslungsreich, gewürzt mit einer Prise seines bösen und giftigen Humors. Bei diesen Kurzkrimis bleibt garantiert kein Auge trocken und die Lachmuskulatur wird kräftig strapaziert.

Ein Großmeister des deutschen Polit-Thrillers ist dagegen der Autor Horst Eckert. Sein neuestes Buch „Wolfsspinne“ ist der dritte Band um den Düsseldorfer Hauptkommissar Vincent Veih, laut Pressestimmen auch sein bislang Bester. Das politisch brisante Thema des Autors behandelt die mögliche Beteiligung des Verfassungsschutzes am Tod der NSU-Mitglieder Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Ihm ist hiermit ein temporeicher, hochaktueller Polit-Thriller gelungen, der durch seinen Bezug zu realen Ereignissen und Handlungen in der Bundesrepublik extrem beklemmend wirkt und die Besucher der Lesenacht garantiert in seinen Bann ziehen wird.

Andreas J. Schulte präsentiert in der langen Kriminacht seinen Thriller „Eifelfieber“: Ein hochkarätiges Spannungs-Feuerwerk, das sich mit internationaler Thriller-Konkurrenz mühelos messen lässt. Es geht um gefälschte Medikamente, ein gigantisches Millionengeschäft, also um skrupellose Wirtschaftsinteressen und mörderische Profitgier und das alles in der Nordeifel - von Heimbach bis Nideggen und insbesondere Andernach, wo der ehemalige Militärpolizist Paul David im Pöntertal auf einem fiktiven Campingplatz lebt. Was als Routine beginnt, wird schnell zum Kampf auf Leben und Tod. Diese hoch spannende Geschichte in Andreas J. Schultes unverwechselbar schnörkellosem Stil wird die Besucher der Kriminacht bis zur letzten Sekunde fesseln.

Ingo Appelt, Samstag, 5. November, 20 Uhr, Mittelrheinhalle. Der Wanderprediger ist zurück: In seinem letzten Erfolgsprogramm „Göttinnen“ betete Ingo Appelt die Frauen an, doch beim selbst ernannten „Konkursverwalter der Männlichkeit“ geht noch so viel mehr. In der Zwischenzeit ist einiges passiert – und der Comedian brennt darauf, seine neuesten Erkenntnisse auf der Bühne zu präsentieren. Geht es doch darum, die Männer immer wieder neu auf das Leben einzustellen. So ist „Besser … ist besser!“ auch eine Art „Männer-Verbesserungs-Comedy“, was wiederum die Frauen freuen dürfte. Getreu dem Motto „Ganz ohne Sauereien geht’s nicht“, fasst Ingo Appelt ungehemmt Themen an, die Andere beschämt links liegen lassen.

Sonderausstellung, Andernach des 19. Jahrhunderts. Vom 15. Oktober bis 18. Dezember wird im Andernacher Stadtmuseum die Sonderausstellung „Andernacher Ansichten in Skizzen, Zeichnungen und Aquarellen“ gezeigt. Präsentiert wird eine Auswahl an kleinen originalen Kunstwerken aus dem 19. Jahrhundert, die zum Bestand des Museums gehören. Viele dieser Arbeiten werden erstmals ausgestellt. Zur Ausstellung ist ein Begleitheft erschienen. Die Sonderausstellung ist geöffnet von Dienstag bis Freitag von 10 bis 16 Uhr sowie Samstag, Sonntag und Feiertag von 14 bis 17 Uhr, Tel. (0 26 32) 30 81 33, E-Mail: museum@andernach.de. Detaillierte Informationen im „KulturPunkt“, Historisches Rathaus, Hochstraße 52-54, Andernach, Tel. (0 26 32) 92 23 70 und www.andernach.de, E-Mail: kultur@andernach.de oder ticket@andernach.de, Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch, 9 bis 16 Uhr, Donnerstag, 9 bis 18 Uhr und Freitag, 9 bis 13 Uhr.

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