Verkehrs- und Verschönerungsvereins Kell
Viele Keller Bürger schätzen „ihren“ Winterwandertag
Kell. Mehr als 300 Wanderfreunde ließen sich trotz der schlechten Wetterprognosen nicht davon abhalten, am Winterwandertag des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Kell teilzunehmen. Viele starteten früh und wurden, genauso wie die Langschläfer, mit einer schönen ca. 12 Kilometer langen Rundwanderung über die Höhen von Kell und stabilem Wetter belohnt. Sogar die Sonne ließ sich blicken. Viele größere Vereins-, Freundes- oder Familiengruppen aus Kell und weitem Umkreis waren mit „Kind und Kegel“ unterwegs bei dem für sie schon traditionellen Wandertag. Aber auch in diesem Jahr gab es wieder „Erstwanderer“, die sich auf den Weg gemacht hatten und ihre Entscheidung nicht bereuten. Besonders der Veilchenweg von der Höhe über dem Geishügelhof hinab zur Tönissteiner Sprudelfabrik, und damit zur Mittagsstation, stellt einen selten begangenen Geheimtipp dar. Als Belohnung warteten deftige Mahlzeiten in Form von Bratwurst und Erbsensuppe in der Tönissteiner Kantine, nachdem unterwegs schon Stärkung durch Glühwein und Getränke möglich war. Nach der Pause war noch einmal Kondition gefordert beim Wiederaufstieg nach Kell über den Kurfürstenweg und einen Teil des noch dekorierten Krippenweges. Dafür war dann im Bürgerhaus der gemütliche Ausklang bei Kaffee und Kuchen möglich. Etwa 30 ehrenamtliche HelferInnen ermöglichten durch ihren Einsatz die Ausrichtung dieses Tages. Besonders erfreulich war, dass sich etliche Kellerinnen spontan zur Mithilfe bereit erklärten, nachdem einige der langjährigen Mitstreiterinnen aus Alters- oder Gesundheitsgründen ausfielen. Dies ist auch ein Zeichen dafür, dass „Ihr“ Winterwandertag von vielen Keller Bürgern sehr geschätzt wird. Allen ehemaligen und aktuellen HelferInnen sei an dieser Stelle ein herzlicher Dank ausgesprochen.
