Allgemeine Berichte | 01.12.2013

24-Stunden-Rutschen der DLRG Andernach

Wette mit 2.305 zurückgelegten Kilometern gewonnen

Am Ende standen 2.305 zurückgelegte Kilometer zu Buche. privat

Andernach. Am letzten Novemberwochenende war es endlich soweit: Nachdem der ursprünglich geplante Termin im Juni wegen der Alarmbereitschaft der DLRG Andernach beim Oder-Hochwasser abgesagt werden musste, konnten die ambitionierten Rutscher sich beim 24-Stunden-Rutschen nun richtig austoben.

240 Teilnehmer, viele aus anderen DLRG-Ortsgruppen aus dem Bezirk oder auch zum Beispiel aus Köln oder Neunkirchen, rutschten von 11 Uhr samstags bis 11 Uhr sonntags halbstündlich in sechs Gruppen im Abstand von jeweils zwei bzw. drei Sekunden. Das Ziel war, mindestens 1.500 Kilometer zu erreichen, um die Wette gegen Horst Werner, den Betriebsleiter des „Tauris“, zu gewinnen. Dies geschah kurz nach 2 Uhr nachts; danach galt es noch, möglichst viele Kilometer darüber hinaus zu schaffen. So wurden auch die 2.000 Kilometer bald erreicht, was dazu führte, dass das Sponsorengeld der BDH-Klinik Vallendar in Höhe von 200 Euro von einem weiteren Spender verdoppelt wurde.

Besonders die Nachtstunden waren hart für die Rutscher, die tapfer genug gewesen waren, nicht nur gegen den Schlaf anzukämpfen, sondern 30 Minuten lang immer wieder die Treppe hochzusteigen, um sich anschließend sofort „in die Röhre“ zu stürzen. Am Ende waren 2.305 Kilometer zurückgelegt. Hierfür wurden insgesamt 1.537.024 Treppenstufen erklommen und 40.448 Rutschvorgänge absolviert. Wie immer bei Veranstaltungen der DLRG Andernach klappte alles wie am Schnürchen, dank hervorragender Organisation durch ein erfahrenes Team von Vorstandsmitgliedern. Ohne das Küchenteam unter Leitung von Ursula Kamp hätte sich unter den Rutschern sicher bald Entkräftung bemerkbar gemacht, aber mit insgesamt fünf Mahlzeiten sowie kleinen Stärkungen während des Wettkampfes hielten fast alle mit voller Kraft durch. Die Kosten für die Verpflegung übernahm freundlicherweise das „Tauris“, die beiden dazu erforderlichen Zelte stellte die DLRG selbst auf dem Außengelände auf.

Am Ende standen 2.305 zurückgelegte Kilometer zu Buche. Foto: privat

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