Allgemeine Berichte | 03.07.2014

KC Nette Plaidt

Wildwassertour in die Schweiz

Die acht Kanuten des KC Nette fanden beste Bedingungen vor.privat

Plaidt. Herrliche Berge, wilde Wasser und meistens Sonnenschein: Das waren beste Bedingungen für ein tolles Wochenende der acht Kanuten des KC Nette Plaidt. Ziel der Tour war Graubünden in der Schweiz. Dort, wo sich Vorder- und Hinterrhein vereinen, um gemeinsam als Alpenrhein in Richtung Bodensee zu fließen. Trotz des langen Wochenendes kamen alle ohne Stau ans Ziel - auf einem wunderschönen, in den Bergen gelegenen Campingplatz. Hier trudelten im Lauf des Abends alle Plaidter und auch eine große Gruppe der befreundeten Kanuten des VfL Brohl ein.

Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es am nächsten Morgen auch gleich los zum Hinterrhein. Auf dessen hinterem Abschnitt, der leichtes Wildwasser in einem breiten, aber schönen Alpental bietet, wollten sich die Teilnehmer einpaddeln. Auf der Suche nach einer geeigneten Einstiegsstelle wurde die Gruppe an der Albula, einem Nebenfluss des Hinterrheins, fündig. Dessen letzter Kilometer bis zur Mündung in den Hinterrhein überraschte die Gruppe mit spritzigem Wildwasser. Lina, die jüngste Teilnehmerin, war so überrascht, dass sie ihr Können gleich einmal beim Eskimotieren unter Beweis stellen musste. Aber dann konnte bis zum Ausstieg Fluss und Landschaft genossen werden.

Am Freitag und Samstag war der Vorderrhein an der Reihe, einer der landschaftlich schönsten Flüsse der Schweiz. Zuerst wurde die Flimser Schlucht, deren Besonderheit riesige Bergsturzzonen sind, bei denen das typische weiße Kalkgestein freigelegt wurde, gepaddelt, am Tag darauf der schwierige obere Vorderrhein.

Die Abende wurden mit gutem Essen, leckeren Getränken und amüsanten Geschichten am Lagerfeuer verbracht. Am Samstag ging es allerdings zum Fußballgucken in die Kneipe. In der Vorfreude aufs nächste Jahr ging ein rundum gelungenes Wochenende schließlich am Sonntag mit dem Abbau der Zelte und einer stressfreien Heimfahrt zu Ende.

Die acht Kanuten des KC Nette fanden beste Bedingungen vor.Foto: privat

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