Herzsportgruppen im TBA on Tour
Würzburg hinterließ nachhaltige Eindrücke
Andernach. Die Herzsportgruppen im TBA hatten zu einer Tagesfahrt nach Würzburg eingeladen. Die Gruppe erreichte bei herrlichem Sonnenschein die Stadt. Erste Station war die Festung Marienburg, einst Sitz der Fürstbischöfe, eine Anlage, die mit Ehrenbreitstein zu vergleichen ist.
Nach Erstürmung der Festungsanlage konnten die Teilnehmer vom Fürstengarten „Auf der Schütt“, der alten Batteriestellung, einen Blick über den Main in die Altstadt von Würzburg werfen. Bergabwärts ging es in die Altstadt. Über die historische Mainbrücke mit charakteristischen Heiligenfiguren führte der Weg zum Dom, vorbei am Rathaus mit romanischem Turm. Der Dom St. Kilian aus dem 11/12. Jahrhundert beeindruckte die Besucher sehr. Anschließend ging es in das daneben liegende Neumünster, einer romanischen Basilika. Für die Mittagszeit wurde ein typisches Würzburger Lokal ausgesucht. Gestärkt mit ausgezeichneten Speisen und Getränken war die Gruppe zu neuen Taten bereit. Mit dem Bus ging es zur Würzburger Residenz, einem UNESCO-Weltkulturerbe. Beeindruckend ist die kolossale und repräsentative Größe des Bauwerks und großartig das Treppenhaus mit frei tragendem Gewölbe und glanzvollen Deckengemälden. Eine Vielzahl von Sälen und Räumen ist zu bewundern wie z.B. der „Weiße Saal“ mit reichem Stuckzier, der „Kaisersaal“ und der „Gartensaal“. Es blieb noch Zeit, in den Hofgarten der Residenz zu gehen, der passend zur Residenz in reinster Rokokoform angelegt wurde. Bevor es heimwärts ging, besuchten die bestens gelaunten Teilnehmer noch ein beliebtes Eiskaffee.
