Allgemeine Berichte | 28.06.2014

35 Jahre Städtepartnerschaft Andernach und Ekeren/Antwerpen

Zu Gast bei Freunden

Eintragung ins Goldene Buch von Ekeren: (V.l.) Koen Palinckx (Bürgermeister von Ekeren), Claus Peitz (Bürgermeister von Andernach), Richard Welter (Vorsitzender Freundeskreis Andernach-Ekeren), Dr. Eckart Cuntz (Deutscher Botschafter in Belgien), Dirk Van Overloop (Vorsitzender Vriendenkring Ekeren-Andernach), Marc Elseviers und Ludo Van Reusel (Beigeordnete von Ekeren). privat

Andernach/Ekeren. Das Jubiläum „35 Jahre Städtepartnerschaft“ war Anlass der Einladung zu einem festlichen Wochenende in der Andernacher Partnerstadt Ekeren/Antwerpen. Das Stadtorchester Andernach und eine Abordnung des Deutsch-Belgischen Freundeskreises Andernach-Ekeren folgten dieser Einladung.

Der Deutsch-Belgische Freundeskreis (kurz: Ekerenkreis) fuhr besuchte zum Auftakt die Universitätsstadt Löwen in der Nähe von Brüssel. Der Samstag begann für das Stadtorchester mit einer Hafenrundfahrt, bevor am Nachmittag der offizielle Empfang der Partnerstadt im Distriktshaus Schloss Veltwijck auf dem Programm stand. Der Ekerenkreis startete den Tag mit einer Erkundungstour. Am offiziellen Empfang der Partnerstadt nahmen alle Gäste aus Andernach teil; auch Bürgermeister Claus Peitz war zu diesem Anlass angereist.

Der deutsche Botschafter in Belgien, Dr. Eckart Cuntz, würdigte in seiner Festansprache die lebendige Partnerschaft der beiden Städte und betonte, dass die vielfältigen Kontakte, Besuche und gemeinsamen Unternehmungen der beiden Städte diese Partnerschaft zu einer der intensivsten Partnerschaften zwischen Belgien und Deutschland machten. Der Jubiläumsempfang endete mit der Eintragung des Botschafters und der Repräsentanten aus Andernach und Ekeren ins Goldene Buch.

Besonderer Höhepunkt

Höhepunkt und Abschluss war ein eindrucksvolles Doppelkonzert des Stadtorchesters Andernach und der Königlichen Harmonie Labore et Constantia aus Ekeren.

Der Sonntag begann mit einem weiteren Doppelkonzert in Ekeren. Die Big Band Ekeren-Donk spielte hauptsächlich Swing von belgischen und amerikanischen Komponisten, gefolgt von der Egerländer-Besetzung des Stadtorchesters unter der Leitung von Stadtkapellmeister Bertram Kleis, die Egerländer Weisen und bekannte Marschmusik zum Besten gaben. Mit stehendem Applaus wurde am Ende die Interpretation des Marsches „Der alte Dessauer“ mit den fulminanten Trompetensoli vom überaus begeisterten Publikum quittiert.

Den Nachmittag nutzte der Ekerenkreis noch zu einer Führung im und rund um den Bahnhof von Antwerpen. Mit vielen positiven und neuen Eindrücken kehrten beide Gruppen nach Andernach zurück.

Der Freundeskreis Andernach-Ekeren besuchte auf den Spuren von Moretus auch die St. Lambertuskirche in Ekeren, an der eine Gruft noch heute durch die Familie Moretus genutzt wird.

Der Freundeskreis Andernach-Ekeren besuchte auf den Spuren von Moretus auch die St. Lambertuskirche in Ekeren, an der eine Gruft noch heute durch die Familie Moretus genutzt wird.

Eintragung ins Goldene Buch von Ekeren: (V.l.) Koen Palinckx (Bürgermeister von Ekeren), Claus Peitz (Bürgermeister von Andernach), Richard Welter (Vorsitzender Freundeskreis Andernach-Ekeren), Dr. Eckart Cuntz (Deutscher Botschafter in Belgien), Dirk Van Overloop (Vorsitzender Vriendenkring Ekeren-Andernach), Marc Elseviers und Ludo Van Reusel (Beigeordnete von Ekeren).Fotos: privat

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