FDP-Kritik: Forschungsprojekt zur Energiewende kostet viel Geld

100-Prozent-Ziel im Kreis Ahrweiler nicht erreichbar

29.06.2015 - 15:04

Skeptisch sehen die Freien Demokraten das über drei Millionen Euro teure Forschungsprojekt enAHRgie, mit dem die Energiewende erforscht werden soll. Das machte der FDP-Fraktionssprecher Ulrich van Bebber im Kreistag deutlich. „Das ist viel Geld. Die Frage ist, ob es uns weiter bringt. Denn am Ende muss man sich doch wieder entscheiden, ob und wo im Kreis Ahrweiler Windräder aufgestellt werden. Das nimmt uns auch kein Forschungsprojekt ab“, so der Diplom-Volkswirt. Wenn man sich das genau anschaue, gehe es hauptsächlich um die Schaffung zusätzlicher Stellen, die sich dann zu großen Teilen damit beschäftigten, Veranstaltungen, Diskussionen und runde Tische durchzuführen. „Das Geld könnte man besser einsetzen, zumal es ja bereits die vom Land eingerichteten Energieagentur gibt, die ebenfalls mit Beratern und runden Tischen die Energiewende voranbringen soll“, meint auch FDP-Kreistagsmitglied Christina Steinheuer, die den Aufbau und Unterhalt von solchen staatlich finanzierten Doppelstrukturen für Steuergeldverschwendung hält. „Die Energiewende wird so zu einem Veranstaltungsprogramm von runden Tischen und zu einem Beschäftigungsprogramm für Politologen, Soziologen und Ideologen,“ so Ulrich van Bebber. Letztendlich sei das im Kreistag mehrheitlich gegen die Stimmen der FDP beschlossene Ziel, den Kreis Ahrweiler bis 2030 zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu versorgen, unrealistisch und nicht mehr haltbar. Die FDP begrüßt die Aussage der CDU, dass im Kreis Ahrweiler nur wenig Raum für neue Windräder sei. „Wir sind uns einig, dass der massenhafte Bau von Windrädern im Kreis Ahrweiler nicht die Lösung der Energiefragen sein kann. Damit ist die Verspargelung des Kreises Ahrweiler vom Tisch“, stellt van Bebber erleichtert fest. Die massenhafte Kritik im Land an dem unkoordinierten Bau von Windrädern zeige, dass die Lösung der Energieprobleme nicht im Kreis Ahrweiler geleistet werden kann, sondern Sache des Landes sei. Leider habe ihr die rot-grüne Landesregierung komplett versagt. Pressemitteilung

FDP Kreis Ahrweiler

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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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