Politik | 10.02.2014

AfD stellt Kandidaten zur Kreistagswahl am 25. Mai auf

„Auf kommunaler Ebene muss mehr Geld verbleiben“

Dr. Johannes Hüdepohl zum Spitzenkandidaten im Kreis Ahrweiler gewählt

Dr. Johannes Hüdepohl.privat

Kreis Ahrweiler. Der Kreisverband der Alternative für Deutschland (AfD) (AfD.Kreis-Ahrweiler@gmx.de) hat auf der Mitgliederversammlung die Kandidatenliste für die Kreistagswahl am 25. Mai beschlossen. Zum Spitzenkandidaten der AfD wurde einstimmig Dr. Johannes Hüdepohl aus Bad Neuenahr-Ahrweiler gewählt. Johannes Hüdepohl hat 2012 zusammen mit Prof. Bernd Lucke, dem heutigen Bundesprecher der AfD und Spitzenkandidaten zum Europaparlament, die Bürgerinitiative „Bündnis Bürgerwille“ gegen die Euro-Rettungspolitik ins Leben gerufen.

Im Brennpunkt stehen für Hüdepohl thematisch die Folgen und Auswirkungen der Energiewende (EEG) für den Kreis Ahrweiler, die herausragende Bedeutung des Handwerks für eine erfolgreiche kommunal-wirtschaftliche Entwicklung in der Region, sowie die Tatsache, dass das Geld, dass Brüssel, Berlin und Mainz ausgegeben, von den Menschen vor Ort erarbeitet wird; für die unverzichtbaren Aufgaben auf kommunaler Ebene muss mehr Geld verbleiben. Auf der Bewerberliste der AfD für den Kreistag folgen Stefan Petri aus Remagen, Thomas Jödicke aus Sinzig, Frank Jürgensen aus Sinzig, Norbert Lohmeier aus Kempenich, Hans Zimmer aus Heimersheim, Gabriele Hüdepohl aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Prof. Dr. Martin Hofmann-Apitius aus Remagen sowie neun weitere Bewerber.

Die AfD, die sich aus Sorge um die Demokratie und die finanzielle Belastbarkeit Deutschlands gegen EU-Zentralismus und Eurorettung engagiert, hält es für verwerflich, finanzielle Lasten weiterhin auf die kommenden Generationen abzuwälzen. Die Verschuldung auf Bundes- und Länderebene hat längst die Grenzen des Vertretbaren überschritten. Auch auf kommunaler Ebene sind strikte Ausgabendisziplin und Schuldenabbau unabweisbar. Kommunale Aufgaben und Vorhaben sind einer sorgfältigen Prüfung auf Notwendigkeit und Kosten zu unterziehen. Als gemeinsamen programmatischen Nenner auf europa-, bundes-, landes- und kommunalpolitischer Ebene versteht die AfD ihr Engagement für demokratische Selbstverantwortung und finanzpolitische Solidität. Die Bewerber der AfD um ein Kreistagsmandat sind davon überzeugt, dass sich Bürgernähe auch auf der kommunalen Ebene - mit den Menschen und für die Menschen vor Ort - bewähren muss.

Pressemitteilung der

AfD im Kreis Ahrweiler

Dr. Johannes Hüdepohl.Foto: privat

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