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„EnAHRgie“ für den Landkreis Ahrweiler

Bewerbung für Energieprojekt

28.07.2014 - 11:53

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat den Projektantrag „EnAHRgie“ der EA European Academy aus Bad Neuenahr-Ahrweiler positiv begutachtet.

Nun müssen noch Auflagen erfüllt werden, bevor die rechtsverbindliche Zusage erfolgt. „Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt wieder einen Schritt weiter sind, auch wenn sich der Projektstart noch verzögern wird“, meint Dr. André Schaffrin, verantwortlicher Projektleiter an der EA European Academy. Bei Projekten dieser Größenordnung sei es durchaus üblich, dass sie nicht sofort voll bewilligt würden.

Vielmehr würden alle Aspekte sehr genau überprüft und mit dem Geldgeber verhandelt. Für die Vorrunde („Definitionsphase“) hatte sich „EnAHRgie“ bereits als eines von zwölf aus über 60 Bewerber-Projekten durchgesetzt.

In dem Forschungsvorhaben soll am Beispiel des Landkreises Ahrweiler ein Konzept für eine lokale Energiewende entwickelt werden. Im Projekt sind die Praxispartner aus der Region von entscheidender Bedeutung. Beteiligt sind Kreis und Kommunen, die lokale Wirtschaft, Verbände und Vereine, Banken und Energieversorger. Gemeinsam wollen sie ein Modell erarbeiten, ob und wie man auf kommunaler Ebene den Kreistagsbeschluss „100 Prozent erneuerbare Energien bis 2030“ effektiv umsetzen kann.

Ein wesentliches Ziel des Projektes ist es, die Ergebnisse so auszuarbeiten, dass diese auch in anderen Regionen zur Anwendung kommen können. Beispielhaft sollen die Erkenntnisse deshalb bereits während der Projektumsetzung in Ahrweiler auch in anderen ausgewählten Gegenden getestet werden, bevor sie in weiteren Regionen in ganz Deutschland genutzt werden können. „Vor allem die hohe Expertise der beteiligten Wissenschaftler und die exzellente Zusammensetzung der Praxispartner hier vor Ort haben die Gutachter überzeugt“, so Schaffrin. Er ist zuversichtlich: „Wenn wir die jetzigen Auflagen des BMBF umgesetzt haben, steht der Projektförderung nichts mehr im Wege.“

Nähere Informationen zum „EnAHRgie“-Projekt gibt es unter www.ea-aw.de/forschung/aktuelle-projekte/enahrgie.html.

Pressemitteilung

European Academy

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Jürgen Müller:
Der Bitte/Forderung von Anwohnern/Herrn Altmaier ist seitens der STADT zu folgen, die bisher KEINE Weitsicht und Kompetenz gezeigt hat - im Gegenteil.Die Reaktion von Herrn Langner ist mehr als bedenklich und kindergartenmässig.Die Auswüchse von alkohol- und feierwütigen Unbelehrbaren in Coronazeiten hat er NICHT im Griff - auch NICHT seine offensichtliche Eitelkeit und Reaktion auf berechtigte Kritik.
Gabriele Friedrich:
Alkoholverbot in der Öffentlichkeit, ob mit oder ohne Corona. Was in anderen Ländern hervorragend funktioniert, scheint in Deutschland unmöglich. Auch die Pizza-Esserei auf der Straße, da braucht man sich nur einmal die städtischen Müllkörbe anzusehen. Wann raffen die Politiker endlich mal, das sie sich auch unbeliebt machen dürfen, wenn es Sinn macht. Keine Chance den Alkoholikern und so schützt man auch Jugendliche, die ohnehin schon zu viel "saufen" Wenn der OB sich beschwert, soll er halt seine Arbeit machen und zwar so, wie die Wähler das wollen.
Jean Seligmann:
Verbote, Verbote und nochmals Verbote, könnt ihr nichts anderes mehr? Es ist doch klar Erkennbar das die Menschen diese immer mehr unterlaufen, lt. einer Studie haben sich 2/3 der Menschen in Deutschland nicht an die Corona-Verbote gehalten! Es geht auch anders, schaut euch Schweden an, sinkende Infektionszahlen! Und das ohne Panik schüren, Verbote, Strafe, hier wurden ganz wenige Maßnahmen ergriffen, die Freiheit der Menschen wurde nicht eingeschränkt!
Gabriele Friedrich:
Bei der AfD ist es eben schwierig die Leute auszusortieren, die rechtes Gedankengut haben. Ich finde auch, das man nicht generell alles ablehnen sollte, was von dieser Partei kommt. Lieber wäre mir, es würde sie gar nicht erst geben. Zu verdanken haben wir das der versagenden Bundespolitik und auch Landespolitik. [ Zitat] Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung [ Zitat Ende] "Das" können Sie auch ganz normal in Arztpraxen, Krankenkassen, öffentliche Stellen, auf der Straße und eigentlich überall erleben, wo Menschen sich begegnen. Ganz normale Deutsche diffamieren andere Deutsche, nur weil sie sich gegen etwas wehren, etwas einfordern wollen oder einfach nur freundlich behandelt werden wollen. Auch wer eine "andere" Meinung hat, wird verbal niedergetrampelt oder verächtlich gemacht. Deutschland ist nicht unbedingt mehr das Vorbild für andere. Die Menschen haben noch niemals aus der Vergangenheit gelernt, die Fehler geschehen immer in der Gegenwart!
Jean Seligmann:
"auf allen Ebenen der kommunalen politischen Arbeit Anträge der AfD abzulehnen, wurde dabei einstimmig beschlossen." So sieht das demokratische Verständnis der anderen Parteien also aus, INTOLERANT wäre noch geschmeichelt, hier werden Menschen diskriminiert ob ihrer politischen Ansicht, obwohl diese durch Artikel 3 Absatz 3 Grundgesetz im Grunde ausgeschlossen sein sollte. Aber soviel Verständnis für Andersdenkende darf von den anderen Parteien und im besonderen von GRÜNEN nicht erwartet werden! Wo die Unterdrückung / Isolierung / Diffamierung / Verächtlichmachung von anderen Menschen hinführt, dass hat uns die Geschichte hinlänglich gelehrt!
juergen mueller:
Dieser sogenannte "Handlungsbedarf" wurde über JAHRE ignoriert. Jetzt, wo die Kacke am Dampfen ist, wird man munter. Dieses plötzliche Umdenken ist das was Politik ausmacht - erst dann, wenn die Öffentlichkeit auf etwas aufmerksam macht, was über Jahre vernachlässigt wurde, (vermeintlich) aktiv werden. Man sucht sich halt zu seinem persönlichen Vorteil das aus, was eben zur eigenen Profilierung gerade passt. Widerlich und anbiedernd.
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