Fanclub „Vulkan-Borussen-2012“ traf sich zum Neujahrsempfang

„Das internationale Geschäft in der Rückrunde in Angriff nehmen“

„Das internationale Geschäft in
der Rückrunde in Angriff nehmen“

Die „Vulkan-Borussen-2012“ hoffen auf eine erfolgreiche Rückrunde ihrer Borussia. Foto: privat

18.01.2015 - 15:00

Wassenach . Zahlreiche Mitglieder des Fanclubs „Vulkan-Borussen-2012“ vom Bundesligisten Borussia Mönchengladbach trafen sich zum Neujahrsempfang in Wassenach. Die Organisation war in gewohnt guten Händen und der Meinungsaustausch unter den Mitgliedern dauerte bis in die frühen Morgenstunden. Der Tenor des Abends war: „Wenn unsere Borussia von großem Verletzungspech in der Rückrunde verschont bleibt, werden wir hoffentlich auch in der nächsten Saison international spielen“. Genau wie die Mannschaft vom Niederrhein, erlebt der Fanclub zurzeit auch einen Höhenflug. Erst im Sommer 2012 gegründet, zählt der Verein schon 46 Mitglieder.


Und einige Weitere haben ihr Interesse an einer Mitgliedschaft bereits bekundet, sodass die Verantwortlichen freudig dem Anwachsen der „Fohlen-Unterstützung“ entgegensehen. Zum Großteil stammen die Mitglieder aus Wassenach, Andernach und Nickenich, aber auch aus den umliegenden Ortschaften. Man trifft sich in Gaststätten oder in der privaten Kellerbar, um die Spiele der Lieblingsmannschaft zu verfolgen. Doch die Höhepunkte sind natürlich die Busfahrten zu den Heimspielen im Borussia-Park. Die Stimmung im Bus erlebt den Höhepunkt inmitten der begeisterten Fanschar im Stadion. Die Geselligkeit wird im Sommer und im Winter mit einem Fest gefeiert, wo die Partner und Partnerinnen selbstverständlich ebenfalls eingeladen sind. Sollte bei einem Leser dieser Zeilen das Interesse geweckt worden sein, dann einfach und unverbindlich Kontakt aufnehmen unter Email: vulkan-borussen-2012@gmx.de.

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Gabriele Friedrich:
Was regen sich die Leute auf ? Alles was gehackt werden kann, ist nicht sicher. Strengt euch halt mehr an. Vielleicht sagt euch der 14jährige, wo es dran gelegen hat. Kinder haben heute keine Interessen mehr, keine Luft, keine Freundschaften und vor allem keine Eltern daheim- also keine Ansprechpartner. Mir...
juergen mueller:
Digitalisierung macht`s möglich? Minderjährigen, die, wie wir früher, an der frischen Luft, Natur und Umwelt kennenlernen durften, werden heute dazu instrumentalisiert, ihre Freizeit an einer Tastur u. kaltem Bildschirm zu verbringen, Fortschritt genannt. Digitalisierung, der Umgang mit neuester Technik,...
Gabriele Friedrich:
Wir kommen aus dem "Unterstützen" gar nicht mehr raus. Jede Stadt sollte sei Tierheim unterstützen- vor Ort. Die Tierärzte finde ich auch viel zu teuer. Das kann sich ein alter Mensch gar nicht mehr leisten. ...
juergen mueller:
Der Wunsch nach mehr Aufmerksamkeit und vor allem Unterstützung der Tierschutzarbeit vor allem durch Bund, Land und Kommunen ist etwas, was gerade dort immer nur auf taube Ohren stößt. Corona muss ja für vieles herhalten, was vor allem die menschliche Einschränkung betrifft. Diese, auch wenn es finanziell...
Gabriele Friedrich:
Es geht doch hinten und vorne nicht weiter. Termin Shopping-mit mir nicht. Dann kaufe ich lieber weiter online ein. Macht endlich die Läden auf !...
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