Politik | 20.03.2013

Landrat und Bürgermeister zur A 1

Durchbruch geschafft

Beide, Landrat und Bürgermeister, richten einen Dank an die Landesregierung

Kreis Ahrweiler.Der Ahrweiler Landrat Dr. Jürgen Pföhler und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Adenau, Hermann-Josef Romes, begrüßen es, „dass jetzt auch die Landesregierung von Rheinland-Pfalz den Weg für den Lückenschluss der A 1 freimacht“. Die durchgehende Autobahn sei ein „Schlüsselprojekt für die Infrastruktur und die weitere Erschließung der gesamten Eifel“.

Mit dem jetzigen Koalitionsbeschluss der rot-grünen Landesregierung, den Lückenschluss der A 1 für den Bundesverkehrswegeplan anzumelden, sei der „Durchbruch geschafft“, so Pföhler und Romes. Dies sei das Ergebnis langjähriger gemeinsamer Anstrengungen im Kreis Ahrweiler mit Kommunen, Bürgermeistern und politischen Parteien. So hätten die vom Kreistag beschlossene Resolution und die Unterschriftenaktion pro Eifelautobahn dem Projekt weitere Schubkraft verliehen, ergänzt der Landrat.

Bürgermeister Romes, der zugleich Vorsitzender der Kommunalen Arbeitsgemeinschaft „Pro Lückenschluss A 1“ ist, betont, mit der aktuellen Entscheidung der Landesregierung sei endlich ein Ziel in greifbare Nähe gerückt, das auch von den Verbandsgemeinden Daun, Gerolstein, Hillesheim, Kelberg, Obere Kyll, Ulmen, Manderscheid und Prüm sowie der Gemeinde Blankenheim seit Jahren gemeinsam verfolgt werde. Beide, Landrat und Bürgermeister, richten einen Dank an die Landesregierung:

„Wir wissen, dass es für den grünen Koalitionspartner in Mainz eine schwierige Entscheidung war. Umso erfreulicher ist es, dass sich jetzt alle Parteien ihrer Verantwortung für die Region bewusst sind.“ Im nächsten Schritt gehe es um die konkrete Umsetzung des fehlenden Teilstücks.

Die touristische Entwicklung der Eifel lebe wesentlich von einer schnellen Erreichbarkeit; diese sei für den Adenauer Raum von Norden ohne A 1 nicht gegeben. Der seit Jahrzehnten fehlende Autobahnanschluss benachteilige die dortigen Gewerbebetriebe und erhöhe die Verkehrsbelastung der Dörfer und Eifelstraßen, so Pföhler und Romes abschließend.

Kreisverwaltung Ahrweiler

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