Allgemeine Berichte | 20.10.2015

MGV Eintracht Nieder-Oberweiler e.V. lud ein

Ein Konzert einmal anders

Der MGV Niederoberweiler bei seinem Vortrag. -Rü-

Burgbrohl-Weiler. Der gemischte Chor MGV Eintracht 1909 Nieder-Oberweiler lud am Sonntag zum freundschaftlichen Herbstsingen ein. Pünktlich um 14 Uhr eröffnete der Chor aus Nieder-Oberweiler den Nachmittag mit einer „Hymne an die Musik“. Anschließend begrüßte die erste Vorsitzende, Ilka Bach, die Ehrengäste, Bürgermeister Walter Schneider, Pfarrer Bollig, Vertreter der Feuerwehr, Vertreter verschiedener Vereine sowie die teilnehmenden Sängerinnen und Sänger und die zahlreich erschienenen Gäste. Nach ihrer Ansprache übergab sie das Mikrofon an den gemeinsamen Chorleiter aller beteiligten Chöre, Gerhard Schlich.

Chorleiter und Conférencier Gerhard Schlich führte nun durch das Programm und brachte mit dem gemischten Chor aus Weiler das Lied „Halleluja“ in der Spiritual-Version zu Gehör.

Jetzt begann eine Form des Konzertes, wie man es in Weiler noch nie gehört hat: Der gemischte Chor Eintracht Nieder-Oberweiler auf der Bühne sang mit dem gemischten Chor aus Kürrenberg, die von ihren Plätzen aufstanden, gemeinsam „Für Frauen ist das kein Problem“. Nachdem der Chor aus Weiler die Bühne freigemacht hatte, betraten die Sängerinnen und Sänger aus Kürrenberg die Bühne. Sie sangen über „alle Dinge dieser Welt“, „lauf lieber Jäger lauf“ mit Showeinlagen, und nun begann sich der „Ohrwurm“ breit zu machen. Zusammen mit dem Chor aus Kürrenberg sang nun der gemischte Chor aus Kruft, Via Nova, die wiederum am Platz blieben, den afrikanischen Song „aja n’gela“, was bedeutet: „Sie gingen hinein und kamen mit Furcht heraus“. Als nächstes kam der Kirchenchor aus Kruft auf die Bühne. Der Kirchenchor brachte Melodien aus My Fair Lady zu Gehör.

Nun wurde es Zeit für eine Pause, in der sich die Gäste, Sängerinnen und Sänger am Kuchenbuffet schadlos hielten. Nach einer dreiviertel Stunde rief Chorleiter Gerhard Schlich wieder zu musikalischen Tönen den Männerchor aus Löhndorf auf die Bühne. Sie intonierten zwei klassische Trinklieder von Schubert. Unterstützt wurde der Männerchor von der Altistin Anita Reuter in einer Uraufführung.

„Männer mag man eben“ waren neben einem amerikanischen Volkslied mit deutschem Text die nächsten Darbietungen.

Ein Highlight brachte nun Anita Reuter mit „Mc Cafaty“, einem Titel aus Cats, den Zuhörern zum Besten.

Danach betrat der Kirchenchor aus Kruft die Bühne. Das Lied „Ich war noch niemals in New York“ wurde gemeinsam mit den Chören aus Nieder-Oberweiler und Kürrenberg vom Saal aus mitgesungen.

Die absolute Überraschung für alle Zuhörer und Chormitglieder kündigte nun Gerhard Schlich in Form des Familienchores Schlich an. Sie brachten vier Lieder aus Klassik und Musical den Zuhörern zu Gehör.

In einer weiteren neuen Sprache sang Via Nova (in östereichisch): „Jez bist so weit, weit weg vo mia“. Danach folgte das Lied „ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ und zwei Gospelsongs „we are changing the world, sowie „in the sanctury“.

Nun wurde Via Nova ebenfalls von den Sängerinnen und Sängern aus Kürrenberg und Nieder-Oberweiler unterstützt: Das „Grand Prix Halleluja“ erklang ebenso wie „über sieben Brücken musst du gehen“. Als letztes gaben die drei Chöre „Ich wollt nie erwachsen sein“ zum Besten.

Das Ende nahte nun mit dem Männerchor Löhndorf mit „Griechischer Wein“ und „by by my Love“.

Den letzten Gesangsblock bildeten nun der gemischte Chor aus Nieder-Oberweiler, der Männerchor aus Löhndorf zusammen mit dem Kirchenchor aus Kruft. Sie sangen zusammen das „Jerusalem“.

Das Abschlusslied „nehmt Abschied Brüder“ wurde von allen Chören gesungen.

Gegen 18 Uhr beendete die erste Vorsitzende, Ilka Bach, den Sangesnachmittag und wünschte allen einen guten Heimweg.

Der gemischte Chor „MGV Kürrenberg“ sang über „alle Dinge dieser Welt“.

Der gemischte Chor „MGV Kürrenberg“ sang über „alle Dinge dieser Welt“.

Der MGV Niederoberweiler bei seinem Vortrag. Fotos: -Rü-

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