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Landjugend im Kreis Ahrweiler

Eine Landjugendgruppe für den Kreis Ahrweiler

Treffen zur Gündungsversammlung am 14.März

02.03.2014 - 10:00

Kreis Ahrweiler. Zur Gründung einer Landjugendgruppe im Kreis Ahrweiler treffen sich die Initiatoren am Freitag, 14. März 2014 um 19:30 Uhr beim Bauern- und Winzerverband Ahrweiler Walporzheimer Str. 173 ( Zufahrt/Navi: Prümer Straße) im ehemaligen Winzerverein Walporzheim (Eingang durch den Innenhof)

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei Facebook: Landjugend Kreis Ahrweiler

Was ist Landjugend?

Landjugend ist kein alter Zopf, sondern setzt moderne Akzente.

Hier treffen sich junge Menschen, die gemeinsam etwas bewegen und erleben wollen. Die bisherigen Nachwuchsgruppen im Bauern- und Winzerverband Rheinland- Nassau können auf ein topaktuelles und erlebnisreiches Programm verweisen wie z.B.: Feten, Betriebsbesichtigungen, Grillabende, gemeinsame Ausflüge und Seminare.

Wer ist Landjugend?

Die Teilnehmer sind junge Menschen zwischen 15 und 35 Jahren. Sie sind beruflich breit gefächert und beschränken sich nicht auf Personen mit „Agrar- Hintergrund“. Es sind nicht nur Landwirte und deren Kinder, sondern auch Schüler, Azubis, Studenten, Handwerker und Kaufleute in allen möglichen Sparten.

Wie soll´s losgehen?

Mit regelmäßigen Stammtischen soll das „Landjugendleben“ im Kreis Ahrweiler angeschoben werden.

An erster Stelle stehen Kennenlernen und Informationsaustausch über den „ Ortsrand“ hinaus. Beim Treffen am 14. März 2014 sollen schon Planungen für erste Aktivitäten laufen.

Ziel:

Nutzung des vorhandenen Netzwerkes des Landesverbandes.

Gemeinsamer Spaß und Erfolg durch Teilnahme als Landjugendverband Kreis Ahrweiler z.B. an Reisen, Bildungsseminaren oder lokalen Ereignissen.

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Kommentare
Armin Linden:
Fest steht, das der Kreis AW. mittlerweile bereits das grösste Altersheim im nördlichen RP. darstellt. In der Hoch-Eifel bereitsganze Gebiete "€ntvölkert". Das war vor 3O J. noch anders. Junge Leute - speziell Deutsche - gut ausgebildet, wandern aus. Die Gründe für Insider teils klar. Eine Migration enorm im Zulauf im AW.-Kreis. die Ökonomie des €. bestimmt dort die Einstellung & Gesinnung ! Industrie in MY-KO. auch weit grösser. Ich fürchte, die nächsten 2O J. wird sich vieles ändern. Besonders die völlige Unterschätzung u. das Ausbluten der "Eigenen Systeme" in der Migration. Für "eigene Landsleute u. Studenten" gab es keine Bürgen mit Winke.Winke.Syndrom. Das dürfe u. müsste auch dem BlickAktuell bekannt sein. Soviel Charakter sollte sein. Auch in der Veröffentlichung. A.L.
Armin Linden:
Das Thema, ist + wird in der Zukunft NICHT vom Tische sein. Auch selbst in der CDU gibt es - ausserhalb RP.- genügend Fachleute, die noch in der Realität zu Hause sind. Die Demographie im Kr. AW. ist dermaßen hoch, die Ausdünnung in der Besiedlung (Land) gravierend. In der Eifel, teils "Leer-Raum". In BNA - kaum Kinder u. Jugendliche mehr ! Außer Migration.- Gründe wohl Ökonomischer Natur. Das Kulturprogramm (Rollator-Krankenstühle) ausgerichtet. Der Vorteil Mayen-Koblenz allerdings, wesentlich mehr Industrie & Junge Leute ! Es sind rd. 4 Millionen gut ausgebildete JUNGE Deutsche Mädchen u. Jungs, nach der UNI bereits ausgewandert. Österreich - CH - Alle Nordländer - USA. Man lebt besser. Verdient mehr. Rente Faktor 3-5 ! Medizin (Privat). Nein, für vieles ist es leider zu spät. Der AW-Kreis wird zu den abgehängten einmal zählen. Auch die SPD.FDP wusste es. Sorgte aber für den Aufschwung West.Nord Africa - Maroco -Syrien.Lybien. Damit ist in England jetzt Schluss !
Uwe Klasen:
So sollten Schüler und Studenten für die Zukunft sorgen, mit Erfindungen und guten Ideen das Land und die Menschheit voran bringen und nicht sich instrumentalisieren lassen zum sogenannten "Friday for Future"!
juergen mueller:
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne:
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara :
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
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