Wirtschaft | 14.07.2015

™- Anzeige - „Neuer Maarhof“ feiert sein zehnjähriges Jubiläum

Einfach die Seele baumeln lassen

Sie gratulierten den Betreibern des „Neuen Maarhofes“, Andrea Bonn und Elke Dahm (v.r.): Elisabeth Dahr, Johannes Bell, August Henn, Eugen Schmitt, Frank Rothhaß und Klaus Löbner. WK

Niederdürenbach. Im „Neuen Maarhof“ wurde das zehnjährige Bestehen der gemütlichen Einkehrmöglichkeit unterhalb des Rodder Maares gefeiert. Die Betreiber Andrea Bonn und Elke Dahm konnten viele Gäste willkommen heißen. Im Jahre 2005 stiegen die Eheleute Dahm bei der Familie Bonn auf deren Aussiedlungsstätte mit ein, um eine Umstrukturierung des bestehenden Aussiedlerhofes vorzunehmen. Aus den Überlieferungen ist zu entnehmen, dass bereits im 19. Jahrhundert nahe dem Rodder Maar eine Schmiede samt Gasthof namens „Maarhof“ zu finden war, die bis 1874 eine Stätte der Einkehr und des Verweilens darstellte. Daran anknüpfend öffneten dann im Frühjahr 2005 die Familien Bonn und Dahm die Pforten des Restaurants „Neuer Maarhof“ für die Gäste. Dort kann man bei einem herrlichen Ausblick auf die Burg Olbrück und das Brohltal einfach weg vom Alltagstrott, von Lärm und Hektik in das Landleben eintauchen, faulenzen, die Natur erkunden oder aber bloß die Seele baumeln lassen, wie die Betreiber im Flyer des Betriebes ankündigen. Das Rodder Maar in unmittelbarer Nähe ist eine Oase der Erholung, wo man vielen Gewässerbewohnern zuschauen kann. Der „Neue Maarhof“ lädt im Restaurant mit 95 Sitzplätzen und auf der großzügigen Terrasse mit 120 Sitzplätzen ein, die Ruhe und Beschaulichkeit der Landschaft und die schöne Aussicht zu genießen. Dort kann man bei hausgemachtem Kuchen oder herzhaften Spezialitäten aus der Küche entspannen und verweilen. Aber nicht nur der Restaurationsbetrieb zieht immer wieder viele Gäste an, auch der zum „Neuen Maarhof“ gehörende Swinggolf-Platz hat inzwischen einen großen Namen in dieser Sportbranche. So wurde die 2010 eröffnete Anlage erst vor Kurzem mit fünf Golfbällen ausgezeichnet und erreichte bei der Bewertung insgesamt 97 von 100 möglichen Punkten. Er ist damit einer der vier Top-Plätze in Deutschland.

Daneben besteht noch die Möglichkeit, Spielgolf zu betreiben. Dies ist eine individuelle Art des Minigolfs mit dem Unterschied, dass die Bahnen mit Gefällstrecken und Steigungen unterschiedlich gestaltet sind. 18 Spielbahnen umfasst die 1.200 Quadratmeter große Anlage, die vollständig überdacht ist und dabei ganzjährig bespielt werden kann. Auch die Indoor-Golf-Anlage erfreut sich großer Beliebtheit. Die Kinder erfreuen sich insbesondere am Tiergehege, in dem der „Neue Maarhof“ vielen Tieren ein Zuhause bietet und dabei auch vielen eine letzte Heimstatt bietet. Während am Jubiläumstag die Gruppe „Streuobst“ und die „Eifeldorfmusikanten“ am Nachmittag die zahlreichen Gäste, die bei herrlichem Wetter den „Neuen Maarhof“ besuchten, bestens unterhielten, sorgte am Abend „Siggi“ für gute Stimmung. Am späten Abend rundete ein großes Feuerwerk das Jubiläumsfest ab.

Auch Bürgermeister Johannes Bell und die Ortsbürgermeister August Henn (Niederdürenbach), Eugen Schmitt (Oberzissen) und Elisabeth Dahr (Oberdürenbach) waren gekommen, um den Betreibern des „Neuen Maarhofes“ zu gratulieren. Sie sprachen unisono von einer Bereicherung im touristischen und gastronomischen Bereich des Brohltals wie auch im Hinblick auf den Sport von einer über Deutschland hinausgehenden Werbung für das Brohltal.

Sie gratulierten den Betreibern des „Neuen Maarhofes“, Andrea Bonn und Elke Dahm (v.r.): Elisabeth Dahr, Johannes Bell, August Henn, Eugen Schmitt, Frank Rothhaß und Klaus Löbner. Foto: WK

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